Cannabidiol ist bei den Massen angekommen

Dass es ein Trend ist, Cannabidiol (CBD) für die Gesundheit oder gegen vielerlei Krankheitssymptome zu verwenden, ist seit wenigen Jahren eine bekannte Wahrheit. Trotzdem haben viele Menschen lange Zeit gedacht, dass man es hier mit einem vorübergehenden Hype zu tun hat, der alsbald wieder in Vergessenheit geraten würde. Wie sich jedoch zeigt, schafft es die CBD-Branche Jahr um Jahr aufs neue, mehr Kunden für sich zu gewinnen. Immer mehr Produkte unterschiedlichster Kategorien füllen die Sortimente von Geschäften und Onlineshops. In Zukunft soll der Markt der CBD-Gesundheitsprodukte nicht nur stabil bleiben, sondern noch weiter wachsen.

Der CBD-Markt wird weiterhin wachsen

Die Ergebnisse einer Umfrage der Marktforschungs-Agentur Cowen & Co. zeigen, dass zum Beispiel in den USA ganze sieben Prozent der Bevölkerung Cannabidiol auf die eine oder andere Art einsetzen. Im Januar hat Cowen & Co. für die Studie 2500 Erwachsene US-Bürger befragt. Der CBD-Markt in den Staaten ist in den letzten zwei Jahren förmlich explodiert. Und nun, nach Inkrafttreten der Farm Bill, die den Nutzhanf legalisiert hat, ist auch in den kommenden Jahren ein starkes Wachstum zu erwarten. Die Experten von Cowen & Co. gehen davon aus, dass die CBD-Branche in den USA bis zum Jahr 2025 satte 16 Milliarden Dollar erwirtschaften wird. Bis dahin wird erwartet, dass es in den USA über 25 Millionen Verbraucher sein werden, die CBD für die Gesundheit nutzen. Das entspräche zehn Prozent der Bevölkerung der Vereinigten Staaten.

Regulierungsbehörden wollen den Handel mit Cannabidiol bremsen

Eine Schwächung des wachsenden CBD-Marktes droht allerdings durch die Food and Drug Administration (FDA). Die Behörde will die Vermarktung von CBD-Produkten als Nahrungsergänzungsmittel in den USA unterbinden. Therapeutisch nutzbare CBD-Arzneien sollen speziell für den vorgesehenen Zweck Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Dies könnte der Branche extremen Schaden zufügen und sie in den nächsten Jahren ausbremsen. Eigenartigerweise laufen diese Regulierungsprozesse den Realitäten von CBD und der öffentlichen Wahrnehmung entgegen. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Unbedenklichkeit von CBD bestätigt.

Auch in Europa drohen CBD Rückschläge durch gesetzliche Beschränkungen

In einigen US-Bundesstaaten sind die Einschränkungen für CBD bereits gängige Realität. Gerade Anfang Februar haben beispielsweise die Regulierungsbehörden in New York begonnen, die Vorstellungen der FDA durchzusetzen. Dort dürfen nun Bäckereien und Restaurants keine Getränke oder Lebensmittel mehr servieren, die CBD beinhalten. Die Staaten Maine und Ohio haben sogar den Verkauf von CBD-Produkte durch den Einzelhandel beschränkt. Ähnliche Restriktionen stehen auch in einigen europäischen Ländern zur Debatte. Österreich will ebenso den Handel mit Cannabidiol begrenzen und für bis zu zwei Jahre durch Zulassungsverfahren blockieren.

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