Warum es bei Cannabidiol (CBD) zu Nebenwirkungen und Wechselwirkungen kommen kann

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Bei der Einnahme von Cannabidiol (CBD) können Nebenwirkungen und Wechselwirkungen auftreten. Oft wird angenommen, dass dies nicht so sei, weil Cannabidiol ein natürlicher Stoff ist. Wechselwirkungen und Nebenwirkungen sind jedoch nicht nur bei synthetischen Arzneimitteln, sondern auch bei natürlichen Arzneien möglich. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei der Einnahme von CBD beachten sollten.

Cannabidiol wird heute bei einer Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt. Auch Krebspatienten können von der Einnahme von Cannabidiol (CBD) profitieren. Bei einzelnen Indikationen kann eine Kostenübernahme von CBD bei der Krankenkasse beantragt werden. Meistens erfolgt die Einnahme von Cannabidiol nicht auf Anweisung des Arztes, sondern auf Eigeninitiative des Patienten. Trotzdem sollte der Arzt von der Einnahme in Kenntnis gesetzt werden, insbesondere bei schweren Erkrankungen oder bei der Einnahme von Medikamenten.

Die Einnahme von Cannabidiol kann nämlich zu Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen. Wechselwirkungen sind aufgrund der Interaktionen von CBD mit körpereigenen Enzymen möglich. Nebenwirkungen können aufgrund der Wirkweise von CBD auftreten.

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