Cannabidiol als Therapeutikum fürs Herz

Das Cannabinoid Cannabidiol (CBD), über dessen vielseitige Wirkungen sich die Meldungen in den Medien überschlagen, hat sich als Mittel zur Erhaltung der Gesundheit etabliert. Zwar sind die wirklich gezielt medizinischen Anwendungen noch selten, aber die Forschung kommt stets zu neuen, vielversprechenden Erkenntnissen. Und viele Menschen nutzen CBD bereits heute für die Behandlung zahlreicher Symptome, aber auch prophylaktisch um lange gesund zu bleiben.

Ein wichtiger Faktor, der über unsere Gesundheit entscheidet, ist das Herz. Sogenannte Kardiovaskuläre Erkrankungen sind sehr häufig in unserer Gesellschaft. Daher liegt es nahe, sich einmal anzuschauen, was CBD für unser Herz tun kann.

CBD für das Herz-Kreislauf-System

Mit der Gesundheit des Herzens hängen noch weitere Organe unmittelbar zusammen. Eine große Rolle spielen auch die Blutgefäße und die Lunge. Dieses System ist verantwortlich für den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen durch die Blutbahn. Sind die Funktionen in diesem Nährstoff-Verteilungs-System gestört, kann der Rest des Körpers auf Dauer nicht gesund bleiben. CBD hat einige Eigenschaften, die gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wirksam sein können, so wie der Effekt, den Blutdruck zu senken oder Entzündungen zu reduzieren. Beide Symptome sind oft Ursache oder Begleiterscheinung von Herz- oder Gefäßerkrankungen.

Körperliche und psychische Entspannung durch CBD reduziert den Blutdruck

Cannabinoide haben eine direkte Wirkung auf das Gefäßsystem. CBD kann die Spannung der Blutgefäßwände reduzieren. Es ist ein sogenanntes Vasorelaxans und Vasodilatans. Die Adern werden dadurch flexibler und weiter. Nährstoffe können so besser transportiert werden und Verengungen oder Blockaden vermieden, die zu Schlaganfällen führen können. Um dies zu vermeiden senkt CBD auch den Blutdruck und entspannt. Viele Fälle von Bluthochdruck sind stressbedingt. Auf lange Sicht kann das schwerwiegende körperliche Folgen haben und sogar das Risiko für Herzinfarkte erhöhen. Die Angst- und Stress-lösende Wirkung von CBD trägt dazu bei, dies zu vermeiden.

Bei vielen Herzerkrankungen ist die entzündungshemmende Wirkung von CBD hilfreich

Die Entzündung der Herzmuskulatur oder der Gefäße ist Grund für einen großen Teil der verbreiteten Herzkrankheiten. Myocarditis ist dafür ein Beispiel. Die Entzündung des Herzmuskelgewebes ist für sie charakteristisch. CBD erweist sich als ein geeignetes Therapeutikum für derartige Erkrankungen. Die oft gelobte Eigenschaft von CBD, Entzündungen zu hemmen und zu reduzieren, macht das Cannabinoid zu einem potenziellen künftigen Arzneimittel gegen entzündliche Herzerkrankungen.

Frag den Arzt nach CBD!

Mit Herzkrankheiten ist nicht zu spaßen. Schon beim leisesten Verdacht sollte man einen Arzt aufsuchen. Mit Medikamenten herum zu experimentieren ist in keinem Fall der richtige Weg. Medikamente eigenmächtig wegzulassen zugunsten von CBD ebenso wenig. Bei ernsten Erkrankungen des Herzens kann CBD höchstens mit Absprache des Arztes unterstützend eingesetzt werden. Schaden kann es aber in keinem Fall, den Arzt nach CBD zu fragen. Ebenso wenig schadet es, wenn man mit einem CBD-Öl Herzerkrankungen vorbeugt und die Bandbreite gesundheitsfördernder Effekte für sich nutzt. Wenn die Forschung eines Tages so weit sein wird, werden vielleicht auch gezielte Behandlungen von Herzkrankheiten mit Cannabidiol an der Tagesordnung sein.

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