CBD und Antidepressiva

behandlung, depression, deprimiert

Gegen Angststörungen und depressive Verstimmungen werden in Deutschland sehr häufig chemisch hergestellte Medikamente verschrieben. Leider kann es bei der Einnahme dieser sogenannten Antidepressiva auch zu nicht ganz unerheblichen Nebenwirkungen kommen.
CBD Öl kann bedenkenlos eingenommen werden. Man sollte sich an die angegebene Dosierungsempfehlung halten und falls man nach einigen Tagen keine Besserung verspürt, die Dosierung langsam schrittweise über mehrere Tage hinweg erhöhen. Da Cannabinoide direkt mit dem körpereigenen Endocannabinoid-Systemagieren und dort eine Beruhigung und Entspannung herbeiführen können, kann CBD Öl tatsächlich eine akute Angstattacke beziehungsweise die auftretenden Symptome abschwächen.

Da Cannabidiol auch über die Leber abgebaut wird (allerdings ist es notwendig darauf hinzuweisen, dass die Leber davon nicht geschädigt wird), kann es die Aktivität von Enzymen, die auch für den Abbau diverser Medikamente genutzt werden, hemmen. Im Konkreten wird hier von Dr. Grotenhermen auf folgende Medikamente verwiesen: 
Pantoprazol 
Clobazam (Frisium) 
Omeprazol 
Risperidon (Risperdal)

Grundsätzlich handelt es sich um keine problematische Wechselwirkung, der gegenseitige Einfluss besteht vor allem darin, dass Medikamente langsamer abgebaut und stärker wirken können bei der gleichzeitigen Einnahme mit CBD. Daneben gibt es auch das ein oder andere Medikament das umgekehrt Einfluss auf CBD nimmt und dessen Abbaugeschwindigkeit erhöht oder verringert. 
Hier werden Medikamente wie Ketoconazol, Itraconazol, Ritonavir und Clarithromycin als den Abbau verlangsamend erwähnt und Phenobarbital, Rifampicin, Carbamazepin und Phenytoin als Beschleuniger.

Auch hier ist die Wechselwirkung nicht problematisch, nichtsdestoweniger sollte man – zumindest bei der Einnahme großer Mengen, im Idealfall aber auch schon bei kleineren.

Hier unbedingt den Kontakt mit einem Arzt suchen um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden

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