CBD kann minimal und auf wenige Medikamente eine neutralisierende Wirkung haben


Beim Arzt Konsum von CBD nennen

Die Auswirkung des CBD in diesem Fall entspricht im Übrigen circa der Auswirkung, die das Verzehren einer Grapefruit auf den hepatischen Arzneimittelstoffwechsel hätte. Des Weiteren ist diese Nebenwirkung in einigen Fällen auch erwünscht, denn die Neutralisierung der Wirkung von THC durch CBD beruht auf dem gleichen Prinzip.

Trockener Mund
= Nach der Einnahme ein Glas Wasser trinken

Ein weiter verbreitet auftretendes Phänomen ist, dass Anwender von CBD-Produkten über das Gefühl eines trockenen Mundes berichten. CBD kann in einigen Fällen in der Tat die Produktion von Speichel hemmen und somit zu einem trocken Gefühl im Mundraum führen. Dies ist allerdings eher weniger ein medizinisches Problem und kann in der Regel durch das Trinken eines Glases Wasser beseitigt werden.

Einige wenige Studien in den letzten Jahren haben außerdem dokumentiert, dass in manchen Fällen eine hochdosierte Anwendung von CBD bei Parkinson dazu geführt hat, dass die Muskelkontraktionen und damit typischen Zitterbewegungen verstärkt wurden. Die Studienergebnisse zu diesem Phänomen sind allerdings teilweise stark gegenteilig und eine direkte Verbindung zur Einnahme von CBD konnte bisher nicht endgültig erwiesen werden.

Parkinson-Patienten wird trotzdem umso mehr dazu geraten, vor der Einnahme von CBD ihren Arzt zu konsultieren und alles Nötige im Vorfeld mit diesem abzusprechen. Auch eine Anwendung in vorerst geringen Dosen kann die Möglichkeit des Eintretens von diesen unerwünschten Effekten beseitigen. Für alle Nicht-Parkinson-Patienten ist diese eventuelle Nebenwirkung allerdings ohnehin nicht von Belang.

Manchmal geringer Blutdruck
= Kurzfristig und nicht bedenklich

Zu den nicht eindeutigen Nebenwirkungen zählt neben der Zügelung des Appetits auch die Senkung des Blutdrucks.

Auch hier konnte dieser Effekt nur bei einigen Anwendern von CBD beobachtet werden.

So senkte sich bei manchen Probanden in Studien nach der Einnahme kurzzeitig leicht der Blutdruck.

Dies ist in den seltensten Fällen problematisch, allerdings könnten Personen mit regelmäßigen Kreislaufbeschwerden daraufhin über leichten Schwindel beziehungsweise Müdigkeit klagen.

Dieser Effekt konnte wie gesagt allerdings nur bei einigen Anwendern nachgewiesen werden und war wenn dann nur sehr kurzfristiger Natur.

Bei den meisten Anwendern wirkt CBD ohnehin eher aufweckend und zugleich beruhigend.

CBD wirkt negativ auf Enzyme
= Kein CBD bei einer Schwangerschaft

Der von vielen als einzig echte Nebenwirkung bezeichnete Effekt ist, dass sich CBD negativ auf Enzyme auswirken kann, die zur vollständigen Funktion der Plazenta bei Schwangeren nötig sind.

Schwangeren Frauen wird daher von der Einnahme von CBD während der Schwangerschaft abgeraten.

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