CBD ohne Rezept

In Deutschland gibt es derzeit noch kein zu­gelassenes CBD-haltiges Monopräparat, hier besteht lediglich die Möglichkeit, eine verschreibungspflichtige Rezeptur nach NRF anzufertigen. Daneben drängen aber neuerdings verstärkt sogenannte CBD-Öle als Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt, in die manche Patienten große Erwartungen setzen.

Produkte auf Hanfbasis, die als Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetika frei verkauft werden, sind schwer im Kommen.

Viele Ärzte und Kunden tun sich schwer mit den vielen Unterschieden der CBD-Extrakte:

Es fängt schon mit dem Ausgangsmaterial an, denn Hanf ist nicht gleich Hanf. Bei der legalen Herstellung von Hanfprodukten muss unterschieden werden zwischen Hanfsorten, die zur Gewinnung von Produkten für medizinische Zwecke angebaut werden und den THC-freien Sorten, die für industrielle Zwecke gedacht sind (Nutzhanf, Industriehanf). So finden die Blätter, Blüten und Samen in diversen Branchen wie der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie Verwendung. Je nach angebauter Sorte kann Cannabis sativa L. auch noch ein illegales Rauschmittel sein. Der erste Dreh-und Angelpunkt für die rechtliche Einordnung ist das Betäubungsmittelgesetz mit seinen „vertrakten“ Ausnahmeregelungen.

Hanfhaltige Lebensmittel liegen im Trend und finden sich allenthalben in Super- und Getränkemärkten, Bio-Läden und Internet-Shops. Das Spektrum reicht von Hanfölen, Hanfproteinpulver, Hanfblättertee, Hanfbier und Hanflimonade, Süßwaren, Teig- und Backwaren bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln. Besonders sind Produkte mit rauschfreien Cannabinoid Cannabidiol (CBD). Sie werden meist als CBD-Öle in den Verkehr gebracht.

Wer sich also den ganzen Stress ersparen möchte, kann es auch in Läden mit Beratung erwerben. Wie zum Beispiel dem Hanf Museum Berlin und den sogenannten Headshops.

Zum Pura Vida CBD Öl Web Shop

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