CBD in der Schwangerschaft

Mit Cannabidiol (CBD) helfen viele Menschen ihrer Gesundheit auf die Sprünge. Man lindert damit Symptome von Krankheiten, steigert sein Wohlbefinden, sorgt für Ruhe und Ausgeglichenheit. Viele, die sich für CBD begeistern, wollen damit ihre Gesundheit langfristig erhalten. Dafür nimmt man routiniert seine täglichen kleinen Dosen, zum Beispiel einige Tropfen CBD-Öl.

Der Einsatz von Cannabidiol sollte regelmäßig erfolgen

Der Einsatz von CBD funktioniert anders als eine Schmerztablette. Denn während man eine solche in aller Regel nur im akuten Schmerzzustand einnimmt, beruht eine sinnvolle Behandlung mit CBD meist auf einer gewissen Regelmäßigkeit. Das bedeutet, man nimmt es täglich zu sich. Wie ist es aber, wenn eine Frau schwanger wird? Kann sie eine CBD-Behandlung bedenkenlos fortsetzen oder muss man sie abbrechen? Oder hat die Einnahme von CBD in der Schwangerschaft vielleicht sogar einen besonderen Nutzen?

Cannabisprodukte haben noch immer ein Stigma

Wenn eine Frau in ihrer Schwangerschaft CBD nutzt, muss sie eventuell mit Diskussionen rechnen. Denn da das Cannabinoid aus der Cannabispflanze gewonnen wird, stehen manche dem skeptisch gegenüber. Man muss aber von vornherein sagen, dass die CBD-Produkte für gewöhnlich weniger als 0,2 Prozent des berauschenden Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC) beinhalten. Sie wirken also auf keinen Fall psychoaktiv. Daher sind die Öle und Extrakte, die aus Nutzhanf gewonnen werden, in vielen Geschäften und im Onlinehandel erhältlich. Cannabidiol gibt es auch in Produkten, die für Kinder oder Haustiere geeignet sind. Die Unbedenklichkeit der Substanz wurde auch jüngst von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt.

In der Schwangerschaft CBD in Maßen einnehmen

Der aktuelle Kenntnisstand zum Einsatz von CBD in der Schwangerschaft ist noch immer umstritten. Man macht sicher nichts falsch, wenn man hier nach der Devise weniger ist mehr vorgeht. Man senkt also seine Dosis in der Schwangerschaft auf das Minimum, das gerade den gewünschten Effekt auslöst. Wenn eine Frau in der Schwangerschaft allerdings Medikamente gegen Beschwerden einnimmt, kann sie guten Gewissens überprüfen, ob sie deren Einnahme zugunsten von CBD reduzieren kann. Denn es lässt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, dass CBD eine bessere Verträglichkeit gewährleisten kann.

CBD kann der werdenden Mutter und dem Kind helfen

Zu behaupten, dass die CBD-Einnahme in der Schwangerschaft ungefährlich ist, ist im Grunde nicht genug. Es gibt auch durchaus Stimmen, die sagen, dass gerade die schwangere Frau davon profitiert. Der Präsident von Medical Marijuana Inc., Dr. Stuart Titus, erklärt, dass die meisten Menschen unter einem Cannabinoidmangel leiden, auch gerade Frauen in der Schwangerschaft. Diesen auszugleichen kann helfen, die werdende Mutter und ihr Kind vor Leiden wie chronischer Müdigkeit, Demenz oder Fibromyalgie zu schützen. Aber CBD hat auch positive Effekte auf Symptome, die im Verlauf der Schwangerschaft auftreten können wie Übelkeit, Migräne, Angstzustände oder Depressionen. Bei diesen Beschwerden kann CBD eine natürliche, schonende Alternative zu herkömmlichen Medikamenten sein. Die entspannende Wirkung von CBD auf die Muskulatur kann auch die Schmerzen durch Kontraktionen lindern. Studien haben unter anderem gezeigt, dass CBD auch das Potenzial hat, eine Frühgeburt zu vermeiden.

Die beste Einnahmeform von CBD in der Schwangerschaft

Da Rauchen generell, aber auch insbesondere in der Schwangerschaft, schädlich für die Gesundheit sind, sollte man auf diese Form der Einnahme auch für CBD verzichten. Die sublinguale Einnahme eines guten CBD-Öls ist in der Schwangerschaft die Methode der Wahl. Man gibt sich die Tropfen unter die Zunge und versucht dann, sie so lange wie möglich im Mundraum zu halten, bevor man sie herunterschluckt. So wirkt CBD schnell, schonend und zuverlässig, für Mutter und Kind.

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