Die CBD Sorten im Überblick

Bildergebnis für cbd sorten

Bei der Herstellung von CBD Produkten sind die Cannabis Sorten entscheidend.

Hier gibt es zahlreiche Sorten, die zum Beispiel reich an CBD sind, im Gegenzug aber kein THC enthalten. So ist die Sorte Candida (CD-1) mit einem Anteil von 20 Prozent CBD vertreten, hat aber nur 1 Prozent THC. Somit kann kein psychoaktiver Effekt ausgelöst werden. Candida hat zudem den Vorteil, dass sie besonders reich blüht und beste Qualität und eine hohe Menge hervorbringt.

Weiterhin gibt es die Sorte Sweet Pure CBD, die vor allem durch einen CBD Gehalt von 8 bis 15 Prozent und nur 0,4 bis 1 Prozent THC auffällt. Auch sie blüht sehr reichhaltig und bringt eine große Menge hervor.

Fast Eddy hingegen hat zwar sehr hohe CBD Werte, kann aber auch einen Anteil von 9 Prozent THC aufweisen. Auch wenn dieser Wert noch recht gering ist, kann die Einnahme einen psychoaktiven Effekt hervorrufen, sollte das CBD Öl selbst hergestellt werden.

Ebenfalls reich an CBD aber mit geringen THC Werten ausgestattet sind die Sorten CBD Fix Auto und Dinamed CBD und Sweet Afgani Delicious.

Leider sind in Deutschland nur Hanfsamen zugelassen, angebaut werden dürfen sie aber nicht. Selbst wenn sie kein THC enthalte, dürfen nur zugelassene Landwirte spezielle Sorten anbauen. Daher ist dringend davon abzuraten eigenen Cannabis anzubauen, um Öl selbst herzustellen. Besser ist es ein entsprechendes CBD Öl zu kaufen und somit auf der sicheren Seite zu sein.

Der Unterschied zwischen Indica und Sativa

Cannabis indica und Cannabis sativa: Worin besteht der Unterschied? Die häufigste Klassifizierung in Abhängigkeit von der Pflanzen-Morphologie ist die Unterteilung in Cannabissorten vom Indica-Typ mit geringerer Wachstumshöhe und breiteren Blättern und in solche vom Sativa-Typ, die höher wachsen und schmalere Blätter aufweisen. Indica-Pflanzen reifen unter ähnlichen Wachstumsbedingungen schneller heran als Sativa-Typen. Sie tendieren auch zu einem etwas anderen Geruch, was ein Hinweis auf eine unterschiedliche Terpen-Zusammensetzung ist, denn der Geruch von Cannabis-Pflanzen basiert auf ihrer Zusammensetzung an ätherischen Ölen.

Das Sativa-High wird oft als stimulierend und energetisierend beschrieben. Die Wirkungen werden als “Kopf-High” charakterisiert. Es können halluzinogene Effekte auftreten. Sativa-Sorten vermitteln ein Gefühl von Optimismus und Wohlbefinden. Auch wenn Indica-Sorten allgemein mehr THC enthalten sollen, so gibt es heute reine Sativa-Typen mit sehr hohen THC-Konzentrationen. Sativas sollen besser für den Konsum am Tag geeignet sein. Dem gegenüber werden die Indica-Wirkungen mit dem Begriff “Körper-High” charakterisiert. IndicaSorten werden vor allem zur Entspannung, Stressreduzierung und für ein allgemeines Gefühl von Ruhe und Gelassenheit verwendet. Sie werden gern abends und bei Schlaflosigkeit konsumiert.

Weder der THC- noch der CBD-Gehalt charakterisieren Cannabissorten vom Indica-Typ und vom Sativa-Typ. THC ist nahezu ausschließlich verantwortlich für die psychischen Effekte der Hanfpflanze sowie für die meisten medizinischen Wirkungen. CBD und weitere nicht-psychotrope Cannabinoide wie Cannabigerol (CBG) und Cannabichromen (CBC) beeinflussen diese Hauptwirkung.

Auch CBD allein weist medizinisch interessante pharmakologische Eigenschaften auf, ohne starke Nebenwirkungen zu verursachen. Die Unterschiede zwischen Sativa- und Indica-Sorten beruhen möglicherweise auf den bisher wenig beachteten Cannabinoiden CBG und CBC sowie auf Unterschieden in der Zusammensetzung der Terpene (ätherische Öle). Die aktuelle Studie zeigt, dass Cannabissorten anhand ihres chemischen Profils aus Cannabinoiden und Terpenen unterschieden und charakterisiert werden können.

Zum Pura Vida CBD Öl Web Shop

Teile mit der Welt: