CBD Zusammensetzung bei Tee


CBD Tee setzt sich aus verschiedenen Sachen zusammen.

  • Geruch
  • Geschmack
  • Farbe
  • Inhaltsstoffe

Geruch

Der Geruch bei einem Tee sagt uns ob wir es gerne mögen oder nicht. Bei Hanf spielen die Terpene eine ganz wichtige Rolle.

Terpene sind die organischen Kohlenwasserstoffe in Cannabis, die dieser Pflanze und ihren Blüten einen besonderen Geschmack und eine aromatische Vielfalt verleihen. Kurzum, es ist das, was Blumen und Pflanzen ihren einzigartigen Duft verleiht. Tatsächlich ist dies der Abwehrmechanismus von Cannabis, um Insekten oder Hirsche davon abzuhalten, es zu fressen.


Geschmack

Ob du Kamille liebst die etwas lieblicher und weicher ist oder gar die frische Minze mit ihren Ätherischen Ölen und leicht Kräftigen Geschmack. Dann ist es dir selbst überlassen was du machst, meistens ist unsere Nase schneller.

Tee sollte von Natur aus einen guten Geschmack haben.F


Farbe

57 000 Tassen Tee werden weltweit pro Sekunde getrunken. Damit ist Tee nach Wasser das am weitesten verbreitete Getränk. 

Tee wird aus den grünen, glänzenden Blättern des aus Asien stammenden Teestrauches (Camellia Sinensis) gewonnen. Die Blätter werden zuerst gepflückt und getrocknet. Anschließend werden sie zu den verschiedenen Tee-Arten wie zum Beispiel Grün- oder Schwarztee weiterverarbeitet. 

Aber wie entstehen die verschiedenen Farben des Tees ? 
In den Blättern befinden sich Enzyme. Das sind Stoffe, die mit Sauerstoff zu einer chemischen Reaktion, der so genannten Oxidation führen können. Je nach der gewünschten Tee-Art, lässt sich diese chemische Reaktion steuern und die Blätter können mehr oder weniger oxidiert werden. Für schwarzen Tee wird eine starke Oxidation benötigt. Dafür werden die Teeblätter beim so genannten Rollen aufgebrochen, damit die Enzyme besser wirken können. Anschließend werden sie befeuchtet und reagieren mit dem Sauerstoff der Luft. Dabei werden die Teeblätter schwarz.

Wenn man dagegen wie beim grünen Tee eine Oxidation vermeiden möchte, werden die Blätter getrocknet und stark erhitzt. Die hohen Temperaturen machen die Enzyme unwirksam. Der grüne Tee oxidiert daher so gut wie gar nicht und bewahrt somit einen grünlichen Farbton, der noch an die Farbe der frisch geernteten Teeblätter erinnert. 

So entscheidet die Herstellung über die verschiedenen Farbtöne des Tees. Weißer Tee oxidiert nur ganz leicht an der Sonne. Blauer oder blau-grüner Tee ist halb oxidiert. Manche dunkle Teesorten oxidieren nach der Herstellung noch weiter. Gelber Tee dagegen ist ein spezieller sehr kostbarer chinesischer Tee, der unter einer Schicht Stroh eine leichte Oxidation erfährt. 

In jedem Fall werden die Teeblätter getrocknet, bevor sie in den Handel kommen. 
Wusstet ihr übrigens, dass ein Kilogramm geerntete Teeblätter lediglich 150g bis 200g fertigen Tee ergeben ? Denkt daran, wenn ihr das nächste Mal Tee trinkt ! Er wird Euch dann sicher noch besser schmecken.


Inhaltsstoffe

Zur Zubereitung von wirksamem Cannabistee oder Hanftee müssen möglichst viele Cannabinoide aus der Hanfpflanze gelöst werden. Cannabinoide sind die wirksamen Hauptsubstanzen in der Hanfpflanze. Es handelt sich dabei um das rauscherzeugende THC (Tetrahydrocannabinol) und das rauschfreie CBD (Cannabidiol). Vor der Zubereitung liegen beide Wirkstoffe als Carboxylsäuren in den Vorstufen THCA und CBDA vor, die in dieser Form kaum wirksam sind.

Um diese Wirkstoffe ausreichend zu aktivieren, setzt man die Cannabisblüten oder den Hanftee für einen längeren Zeitraum hohen Temperaturen aus. Erst dann kommt es zur gewünschten Decarboxylierung, bei der die relativ wirkungslosen Carboxylsäuren THCA und CBDA in die wirksame Reinform THC und CBD umgewandelt werden.P

Bildergebnis für Preis
  • der Produktionsaufwand ist sehr hoch
  • die Nachfrage nach Tester ist nicht sonderlich groß
  • Rücksichtnahme auf die Umwelt
  • für Kunden und Händler lohnt es sich nicht kleine Varianten zu testen, wenn man es regelmäßig Einnehmen und Auftragen soll


Menge

Welche Teemenge ist ideal?

Wieviel Tee pro Tasse oder Kanne verwendet wird ist natürlich wesentlich abhängig vom persönlichen Geschmack. Die alte Regel von einem Teelöffel pro Tasse stammt jedoch aus Zeiten, als im Wesentlichen nur zerkleinerter schwarzer Tee zur Verfügung stand. Heute gilt sie nicht mehr. Dazu ist einfach das Angebot zu vielfältig geworden. Grüner Tee beispielsweise, der in ganzen Blättern angeboten wird, hat ein bei Weitem höheres Volumen, als geschnittene, fermentierte und gerollte Blätter.

Als Faustregel kann gelten, dass für einen Liter Wasser etwa 15 Gramm Tee benötigt werden. Eine 250-Milliliter-Tasse kommt mit vielleicht drei Gramm aus. Praktisch wird aber kaum etwas anderes übrig bleiben, als mit Blick auf die alte Löffel-Regel sowie das Volumen-Gewicht-Verhältnis des konkreten Tees durch Ausprobieren die ideale Menge zu ermitteln. Mit etwas Glück findet sich aber auch auf der Verpackung ein Hinweis, wievel Gramm auf einen Liter Wasser genommen werden sollen.


Lagerung

Wie bewahre ich Tee richtig auf?

Fast alle Teesorten sollten geschützt vor äußeren Einflüssen, insbesondere vor Sauerstoff, aufbewahrt werden. Außerdem mögen sie es kühl, trocken und dunkel mögen. Nur so kann verhindert werden, dass Aromen aus der Umgebung Besitz vom wertvollen Tee ergreifen oder Oxidations-, beziehungsweise Fäulnisprozesse einsetzen und die Alterung beschleunigt wird. Am besten geeignet sind dazu fest verschließbare Dosen und andere Behälter aus Edelstahl, Spezialkunststoff oder versiegeltem Porzellan. Glas kommt ebenfalls in Frage, falls der Lichteinfall unterbunden werden kann. Bei unfermentierten, also grünen Tees, die noch eine gewisse Reifung durchlaufen, sind hingegen zum Beispiel gewindefreie Spezialdosen aus Kirschholz, die den Tee atmen lassen, optimal.H

Handhabung

Wie lange muss Tee ziehen?

Bezüglich der Dauer, die ein Tee idealerweise ziehen sollte, ist zu bedenken, dass sich Koffein recht schnell aus den Blättern löst. Gerbstoffe benötigen hingegen etwas länger, um in das Teewasser zu gelangen. Kurz gezogener Tee ist also etwas anregender und dafür weniger bitter, während längere Ziehzeiten ein herbes Aroma und damit auch beruhigende Eigenschaften betonen. Broken Tee, also Tee aus zerkleinerten Blättern, kann schon nach zwei bis drei Minuten sein volles Aroma entfalten. Hochwertiger schwarzer Blatt-Tee wie Darjeeling kann fünf bis sieben Minuten benötigen. Unfermentierter sowie halbfermentierter Tee wie grüner und weißer Tee sowie Oolong hingegen kommen oft schon mit einer halben bis einer Minute aus. In der Porzellan- oder Glaskanne können daraus schon einmal zwei Minuten werden. Durch längere Ziehzeiten würde ein zu hoher Anteil an Bitterstoffen die feinen Nuancen dieser Tees übertünchen.

Bei Kräuter- und Früchtetees hingegen sind weder Gerbstoffe noch Koffein enthalten. Es sollte hier also so lange abgewartet werden, bis das Aroma vollständig extrahiert ist. Sortenabhängig kann dies fünf, zehn oder auch 15 Minuten dauern. Der Tee darf auch danach im Teewasser verbleiben.


Haltbarkeit

Wie lange ist Tee haltbar?

Die Haltbarkeit von Tee hängt nicht nur von der Lagerung daheim, sondern von vielen weiteren Faktoren ab. Der wichtigste davon betrifft die Verpackung des Produktes. In Pappkartons, vielleicht gerade mal umhüllt mit einer dünnen, nicht luftdichten Folie, kann der Tee bereits zum Zeitpunkt des Kaufs seine beste Zeit hinter sich haben. Dies gilt auch für große offene Dosen, aus denen der Tee im Laden abgepackt wird. Bei empfindlichem grünen Tee oder Früchte- und Kräutertee mit leicht flüchtigen Aromen ist die Gefahr höher, als bei schwarzem Tee.

In jedem Fall ist eine intakte, luftdicht verschweißte sowie lichtgeschützte Verpackung die beste Garantie dafür, dass der Tee beim Öffnen des Päckchens so frisch ist, wie es das aufgedruckte Haltbarkeits- beziehungsweise Produktionsdatum vermuten lässt. In einer solchen ungeöffneten Verpackung sowie bei optimaler Lagerung ist Tee sortenabhängig ein bis zwei Jahre haltbar. Generelle Aussagen sind hier jedoch schwierig zu machen. So wird ein durchschnittlicher schwarzer Tee wohl gut und gerne seine 18 Monate überstehen können ohne nennenswerte qualitative und geschmackliche Einbußen zu erleiden.

Am Beispiel von indischem Darjeeling und seinen Erntezeit abhängigen Qualitäten lässt sich jedoch verdeutlichen, wie relativ das ist. Kräuter- und Früchtetee sowie Mate Tee und Oolong, also chinesischer, halbfermentierter Tee, ist in etwa so haltbar wie schwarzer Tee. Ebenfalls aus China stammender weißer und gelber Tee sowie südafrikanischer Rooibos kann sogar etwas länger gelagert werden und die Zwei-Jahres-Marke erreichen. Grüner Tee hingegen will etwas früher, also ein bis spätesten anderthalb Jahre nach der Ernte, genossen werden. Aber auch hier hängt dies von der jeweiligen Sorte und Qualität ab. Edler Gyokuro aus Japan beispielsweise darf sogar einen mehrjährigen Reifeprozess durchlaufen, während ein Sencha in der Regel binnen Jahresfrist genossen werden sollte.


Ergebnis

Das Ergebnis ist dann eine leckere Tasse von unserem Pura Vida CBD Tee.

Probieren Sie es selbst, Sie werden begeistert sein. Und ihr Geschmack Sinn wird es ihnen danken.

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