CBD bei Zwangsstörungen (OCD)

Kann CBD bei Zwangsstörungen helfen?

Gerade bei der Behandlung von psychischen Erkrankung wurde es in den letzten Jahren um das CBD laut. Psychologen und Psychiater stufen mittlerweile die vielversprechende Wirkung von Cannabidiol als äußerst potenziell ein. So wird das CBD heutzutage bei Therapieansätzen längst nicht mehr ausgeblendet. Auch bei einer Zwangsstörung wird das CBD nachweislich erfolgversprechend eingesetzt.

So werden den Symptomen die Spitzen genommen, was von Patienten unbedingt als positiv empfunden wird. Das wiederum bewirkt, dass die Eigendynamik der Hauptursache unterbrochen wird. Der Zwang zu dem Zwang kann somit abgeschwächt oder auch gänzlich geblockt werden.

Weiter wirkt sich das CBD positiv auf die Regulierung von Botenstoffen aus. Auch bei einer Zwangserkrankung wird hintergründig eine Botenstoffstörung vermutet. Cannabidiol kann dieses Ungleichgewicht korrigieren. In einer US-amerikanischen Studie (University of Minnesota) konnte so mithilfe von CBD ein Patient von seiner Trichotillomanie geheilt werden. Das ist eine Art der Zwangsstörung, bei der sich der Erkrankte die Haare raus reißt.

Natürlich leidet der Patient nicht nur an der Hauptsymptomatik, sondern entspringen der Krankheit auch andere ernsthafte Beschwerden. Darunter fallen Depressionen, Schlaf,- und Essstörungen und Angstzustände. Weiter kann eine unbehandelte Zwangserkrankung auch im Suizid enden. Die Subkrankheiten, die durch eine Zwangsstörung entstehen, können durch das CBD ebenfalls vielversprechend behandelt werden.

Körperliche Symptome können durch eine Zwangserkrankung ebenso entstehen. Stressbedingte Hauterkrankungen, Haarausfall und auch Erkrankungen des Bewegungsapparates wollen hierbei genannt werden. Die komplexe Verästlung einer psychischen Erkrankung lässt sich im Gegensatz mit der Vielseitigkeit von CBD spiegeln. Nahezu alle Symptome einer psychischen Krankheit lassen sich durch das Cannabidiol erfolgreich eindämmen und sogar blocken.

Da CBD zusätzlich keine Rauschzustände hervorruft und auf pflanzlicher Basis ist, kann es unbedenklich auch als begleitende Arznei für eine Langzeittherapie angewandt werden.

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