Warum gibt es helles CBD Öl ?

Es gibt einen Geschmacksunterschied. Helles CBD ist nicht so bitter und schmeckt etwas neutraler .

Die bitteren Bestandteile der Pflanzen zählen nicht zu den Nährstoffen. Sie werden als sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet und bilden unter den Bitterstoffen (Amara) eine eigene Wirkstoffklasse. Chemisch gesehen sind sie unterschiedlich aufgebaut, dennoch haben sie alle etwas gemeinsames – sie fördern die Verdauung. Bitterstoffe werden vor allem zur Anregung von Speichel-, Magen- und Gallenausschüttung genutzt. Typische Beispiele hierfür sind die Inhaltsstoffe von Enzian, Tausendgüldenkraut, Meisterwurz, Fieberklee, Wermut (Absinth), Andorn, Hopfen oder Schafgarbe. Zudem wirken Bitterstoffe anregend auf den Kreislauf und auf das Abwehrsystems des Körpers.

Die Bitterstoffe entfalten ihre Wirkung bereits im Mund und zwar an den sensiblen Geschmacksknospen der Zunge. Sie sitzen am Zungengrund und erneuern sich nach etwa einer Woche. Die Geschmacksrichtung «bitter» wird auf den Sinneszellen der Zunge wahrgenommen. Auf diesen Zellen sitzen bestimmte Rezeptoren, die dann Signale über die Nervenbahnen an die Großhirnrinde weiterleiten. Über diesen Weg nimmt der Mensch den Geschmack von «Bitter», «Süß», «Sauer», «Herzhaft» oder «Salzig» wahr. Es gibt etwa 25 Geschmacksrezeptoren, die auf Bitteres reagieren.

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