Das Recht auf CBD und/oder THC

Es gibt zu viele Regeln und Gesetze Rund um das Thema Cannabis und CBD hier noch mal eine Aktuelle Lageneinschätzung für eine Verbesserte Veränderung der eigenen Entscheidungsfreiheit.

CBD Blüten Handel und Verkauf Verbot – Warum ?

Das Gesetz sagt: Straftat nach § 29 Abs. 1 S. 1 BtMG (unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln).

Durch das OLG Zweibrücken (1 Ss 131/10 ) und das OLG Hamm (4 RVs 51/10) wurden hierzu bereits richtungsweisende Urteile gefällt.

CBD Blüten als Aromablüten verkauft Verbot – wer sagt das ?

Das Gesetz sagt: Straftat nach § 29 Abs. 1 S. 1 BtMG (unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln).

Hanf – Cannabis steht nicht im Regiester für Aromablüten .

Immer mehr Konsumenten fragen nach Lebensmitteln und Getränken mit natürlichen Inhaltsstoffen. Ein neuer Trend in der Produktentwicklung setzt auf das feine Aromaprofil von Blüten. Wild greift diesen Trend auf und bietet Blüten-Aroma-Extrakte für unterschiedliche Kategorien. Dabei sind ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe für den besonderen Premium-Genuss verantwortlich. Hochwertige FTNF-Aromen (= From The Named Fruit), die ausschließlich aus der namensgebenden Frucht – oder als FTNS-Aromen (= From The Named Source) aus Pflanzenextrakten – stammen, verleihen sowohl Getränken als auch Food-Applikationen ein authentisches Aroma. Außerdem bietet Wild eine Vielfalt an Blüten als Aromaextrakte an.Die Blütenaromen werden mit vielfältigen Fruchtextrakten kombiniert, da sowohl ihre färbende Wirkung als auch ihre aromatisierenden Eigenschaften für ein abgerundetes Konzept von Bedeutung sind. Denn Früchte mit ihrem positiven, gesunden Image passen ideal zu den zart duftenden Blüten-aromen. In Kombination mit Früchten und Kräutern sorgen insbesondere bekannte Blüten wie Holunder, Rose, Linde oder Lavendel für interessante Geschmackserlebnisse. So ist der Lavendel als Duftpflanze zwar allgemein bekannt, eignet sich jedoch auch optimal als zartes Aroma in Near Water, blanken Getränken oder Teegetränken.

Es wurde einfach aus Blüten Aroma – Aroma Blüten gemacht.

Blüten – ein Genuss für alle Sinne

Blumen sind vor allem gut fürs Herz, das wussten schon unsere Großmütter, und in diesem Falle dachten sie nicht an die rein medizinische Wirkung. Genießen ist etwas, was der Mensch mit allen Sinnen kann, und daher bieten sich die Schönheit der Blüten für das Auge und der zarte Duft für unsere Nase doch geradezu an. In unserer schnelllebigen Zeit gibt es allmählich ein Rückbesinnen auf alte Werte, auf natürliche Rhythmen und fast vergessene Zusammenhänge. So lassen sich mit Blüten auf dem Teller die Jahreszeiten noch eindeutiger erlebbar machen, denn dass Veilchen für den Frühling und Phlox für den Sommer stehen, haben wir alle als Kinder noch gelernt. So können in einem grünen Salat gut neben den Brennnessel- und Löwenzahnblättern die Blüten von Schlüsselblumen, Gänseblümchen und Veilchen für optische Höhepunkte, aber auch für geschmackliche Überraschungen sorgen.

Leckerer Blütenreigen

Den Sommer leiten Ringelblumen, die ersten Rosenblüten und dicke, gelbe Zucchiniblüten ein. Später kommen dann Kapuzinerkresse, Lavendel und Taglilien dazu. Im Herbst sammelt man ein buntes Sortiment aus den Nachblüten in Feld und Flur bzw. dem Garten. Im Winter bleiben uns leider oft nur die Zimmerpflanzen, zum Beispiel sind Passionsblumen nicht nur dekorativ, sondern auch sehr schmackhaft.

Erntezeit

Geerntet wird gleich nach dem Abtrocknen des Morgentaues, vor der Mittagshitze (ansonsten verflüchtigen sich die Ätherischen Öle) und nur Blüten von ungespritzten Pflanzen (vorzugsweis aus dem eigenen Garten). Pflücken Sie die Blüten erst kurz vor der Verwendung – Blüten welken rasch und verlieren schnell an Aroma. Sie sollten möglichst Blüten wählen, die sich gerade geöffnet haben, sie haben das intensivste Aroma. Essbar sind nur die Blütenblätter. Daher sollte man alle grünen Pflanzenteile, Stempel und Staubgefäße vor der Verwendung entfernen.

Hierbei geht es nicht um Cannabis NEIN hierbei geht es um Gartenpflanzen und Blumen die zum Verzehr geeignet sind.

Essbare Blüten (eine Auswahl):

  • Schafgarbe (Achillea)
  • Anisysop (Agastache)
  • Lauch (Allium)
  • Eibisch (Althea)
  • Steinkraut (Alyssum)
  • Ochsenzunge (Anchusa)
  • Dill (Anethum)
  • Kamille (Anthemis)
  • Löwenmaul (Antirrhinum)
  • Begonie (Begonia)
  • Gänseblümchen (Bellis)
  • Borretsch (Borago)
  • Ringelblume (Calendula)
  • Kornblume (Centaurea)
  • Disteln (Cirsium)
  • Kosmeen (Cosmea)
  • Kürbisse/Zucchini (Cucurbita)
  • Dahlien (Dahlia)
  • Nelken (Dianthus)
  • Fenchel (Foeniculum)
  • Fuchsien (Fuchsia)
  • Gladiole (Gladiolus)
  • Sonnenblumen (Helianthus)
  • Taglilien (Hemerocallis)
  • Funkien (Hosta)
  • Ysop (Hyssopus)
  • Lavendel (Lavandula)
  • Magnolien (Magnolia)
  • Apfel/Zierapfel (Malus)
  • Minze (Mentha)
  • Indianernessel (Monarda)
  • Vergissmeinnicht (Myosotis)
  • Basilikum (Ocimum)
  • Origanum (Oreganum)
  • Pfingstrose (Paeonia)
  • Pelargonien (Pelargonium)
  • Petunien (Petunia)
  • Gartenbohne (Phaseolus)
  • Primeln (Primula)
  • Rosen (Rosa)
  • Rosmarin (Rosmarinum)
  • Salbei (Salvia)
  • Schw. Holunder (Sambucus nigra)
  • Stiefmütterchen (Viola)
  • Beinwell (Symphytum)
  • Flieder (Syringa)
  • Löwenzahn (Taraxacum)
  • Thymian (Thymus)
  • Kapuzinerkresse (Tropaeolum)
  • Tulpe (Tulipa)
  • Königskerzen (Verbascum)
  • Veilchen (Viola)
  • Yucca (Yucca)

Was ist eine Aromatherapie-Massage?

Die Kraft der Natur: Aromatherapien sind Massagen mit unterschiedlich komponierten ätherischen Ölen von Heilpflanzen. Sie werden in Verbindung mit einem Basisöl (Mandel- oder Jojobaöl) sanft in die Haut einmassiert. Blüten, Früchte, Blätter und Wurzeln liefern die hochwertigen, feinen ätherischen Öle und rein pflanzlichen Aroma-Essenzen. Die Aromatherapie-Massage ist eine der angenehmsten Formen, ätherische Öle zu genießen. Alle unsere ätherischen Öle sind biologisch angebaut, naturbelassen und schonend gewonnen. Sie wirken – je nach Ausgangsstimmung – beruhigend und entspannend oder aufmunternd und belebend.

Wie wirkt die Aromatherapie-Massage?

Die natürlich reinen Inhaltsstoffe dringen tief in die Hautschichten ein und stimulieren, abhängig von Art und Zusammensetzung, das Nerven-, Blut- und Lymphsystem. Zugleich wirkt ihr Duft über die Nase direkt auf den Stoffwechsel, das Gehirn und die Psyche. Neben der primären Wirkung der Pflanzenessenzen (zum Beispiel auf Migräne, Schwäche, Depressionen und andere Zustände) steigert ihr Duft sofort das individuelle Wohlbefinden.

Also bei Aromablüten und der eigen Therapie geht es um Öle, Gerüche und Geschmach.

Hanf zählt leider noch nicht dazu.

Das einzigste was erlaubt ist und was es zu kaufen gibt ist Hanfsamen Öl und CBD Öle.

CBD Blüten als Tabakersatzstoff

Es ist unser Recht zu entscheiden solange es andere nicht umbringt zu uns zu nehmen was wir wollen.

Das Gesetz sagt:

E-Zigaretten: „Die Tabakindustrie ist uns immer zehn Schritte voraus“

Sieht aus wie ein zu lang geratener USB-Stick, ist aber eine schicke neue E-Zigarette. Schüler halten sie für „diskret genug, um im Unterricht zu dampfen“. Nur ein Beispiel für einen Trend, mit dessen gesundheitlichen Folgen junge Kollegen in Zukunft konfrontiert werden könnten

Wenn es um Langzeiteffekte von E-Zigaretten geht, stochert die Medizin weitgehend im Nebel. Schließlich gibt es die elektronischen Fluppen erst seit gut einem Jahrzehnt. Neben Konsequenzen für den einzelnen Konsumenten rückt inzwischen vermehrt die öffentliche Gesundheit in den Fokus. Dabei „ist uns die Tabakindus­trie vermutlich immer zehn Schritte voraus“, sagte die Pneumologin Dr. Dona Upson von der University of New Mexico in Albuquerque.

Der Netto-Effekt auf gesellschaftlicher Ebene hängt von der Balance dreier Faktoren ab:

  • der Toxizität der Inhaltsstoffe
  • dem Potenzial, Rauchern beim Ausstieg zu helfen
  • dem Potenzial, über E-Zigaretten mit dem konventionellen Qualmen erst anzufangen

Zwar richten die Geräte wahrscheinlich deutlich weniger Schaden an als ihre althergebrachten Pendants – u.a. da der Dampf eine geringere Zahl und Konzentration toxischer Substanzen aufweist. Gleichwohl gelangen zahlreiche potenziell gefährliche Stoffe in den Körper. Diese umfassen Aldehyde und andere flüchtige organische Verbindungen, Feinstaub sowie diverse Metalle wie Chrom, Blei und Aluminium. Die meisten dieser Substanzen finden sich nicht einmal auf den Packungen, da entsprechende Vorgaben fehlen, bemängelte Dr. Upson.

Das Abhängigkeitspotenzial steht außer Frage. Immerhin scheinen Risiko und Ausprägung der Sucht geringer zu sein als bei herkömmlichen Tabakprodukten. Fast mit Sicherheit lässt sich mittlerweile aber sagen, dass E-Zigaretten Jugendlichen die Tür zu einer Raucherkarriere öffnen. Das geht aus dem aktuellen Konsensusreport „Public Health Consequences of E-Cigarettes“** hervor, den die Referentin vorstellte.

Jugendliche ändern ihre Meinung zum Rauchen wieder

„Wir bekommen eine ganz neue Population an jungen Leuten, die rauchen“, warnte Dr. Upson. Denn offenbar laufen besonders diejenigen, die ohne Dampfgeräte gar nicht erst zu Glimmstängeln greifen würden, Gefahr, „richtig“ anzufangen. Unterm Strich ist ihr Risiko mehr als dreifach erhöht. Ein weiterer kritischer Punkt: Die Einstellung der Heranwachsenden gegenüber klassischen Zigaretten ändert sich wieder von „schädlich“ zu „doch nicht so schädlich“. Der Kollegin zufolge passiere genau das durch den Gebrauch der E-Variante.

Dessen ungeachtet könnte das Dampfen erwachsenen Rauchern den Ausstieg erleichtern – vor allem, wenn sie verfügbare Abstinenzhelfer ablehnen bzw. nicht darauf ansprechen. Das Potenzial für einen erheblichen Vorteil in Sachen öffentlicher Gesundheit ist also gegeben. Jedoch existieren bislang nur drei randomisierte Studien mit älteren Geräten. Und mehr als 20 systematische Übersichtsarbeiten hinterlassen eine eher dürftige Evidenzlage. „Eigentlich wissen wir gar nicht, ob E-Zigaretten wirklich beim Rauchstopp helfen“, so Dr. Upson.

Gelingt es klassischen Qualmern umzusteigen, sinken ihre Toxinbiomarker-Konzentrationen nachweislich. Zudem profitieren sie schon nach kurzer Zeit gesundheitlich. Das Problem im Alltag liegt allerdings darin, dass die meisten Raucher nicht komplett wechseln, sondern vielmehr beides nutzen. Mitunter bleibt dabei die Anzahl an konsumierten Kippen sogar gleich. Die Schäden könnten dann schlimmer ausfallen als durch normale Zigaretten alleine, befürchtet die Expertin. Sofern Raucher vollständig auf den Glimmstängel verzichten, seien elektronische Zigaretten als Ausstieghilfe vertretbar. Vorrangig empfiehlt Dr. Upson die gängigen Entwöhnungstherapien. Manche Patienten hätten diese überhaupt nicht ausprobiert.

Nutzen könnte auf lange Sicht deutlich abnehmen

Ob die moderne Alternative tatsächlich Lungenerkrankungen auslöst, bleibt aktuell offen (s. Tabelle). Auch „wird es noch Jahre dauern“, bis Klarheit bezüglich eines potenziell erhöhten Krebsrisikos vorliegt, so die Prognose der Expertin. 

Sollte sich herausstellen, dass die Abstinenz­raten von klassischen Rauchern steigen, deuten Modellrechnungen mittelfristig auf einen Vorteil für die öffentliche Gesundheit. Über einen Zeitraum von 50 Jahren könnte der Nutzen in bestimmten Szenarien aber gewaltig abnehmen. Oder die Nachteile könnten überwiegen, da sich die Folgen für Jugendliche erst spät zeigen.

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