Zahnarzttherapie für Angstpatienten

Wirkung von Honig und Zucker auf die Zähne

Honig fördert im Gegensatz zu Rohrzucker Zahnkaries nicht.  Rohrzucker unterstützt die Bildung von Zahnbelag, in den sich Kariesbakterien einnisten können, die den Zahn angreifen.

Die Glukose- und die Fruktose des Honigs fördern die Belagbildung jedoch nicht, weshalb beim Honigkonsum  die negative Wirkung auf die Zähne wesentlich geringer ist.

Die Inhibine des Honigs (wenn er nicht erhitzt wurde) hemmen Kariesbakterien in ihrer Aktivität!

Hinzu kommt, dass Honig anders als Zucker verzehr wird. Honig wird in der Regel im Rahmen von Mahlzeiten in Kombination mit anderen Lebensmitteln zu sich genommen.

Somit wird Honig im  Gegensatz zu Zucker in Form von Bonbons, Lutscher etc. beim Verzehr durch andere Speisenarten schnell vom Zahn entfernt.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass Honig viele Vitamine und Enzyme mit einer vielreichen gesundheitsfördernden Wirkung enthält.

Zudem verfügt Honig über eine aromatische Süße. Zucker hingegen ist nur süß.

Aufgrund der oben aufgeführten Argumente, sind wir von Honigplus der Meinung, dass der Verzehr von Honig besser ist als Zucker.

Wir empfehlen den Honig mit CBD Extrakt von Pura Vida CBD .

Diese enthalten aufgrund unseres  besonders schonenden Bearbeitungsverfahrens besonders viele Vitamine und gesundheitsfördernde Enzyme.

Teile mit der Welt:

Lebensmittel und Getränke mit CBD-Öl zubereiten

Da man mit den Wirkstoffen der Cannabispflanze eine ganze Reihe gesundheitlicher Beschwerden positiv beeinflussen kann, ist es kein Wunder, dass viele Menschen sich die Wirkung der Pflanze zu Nutze machen wollen. Das nicht psychoaktive Cannabinoid, oder kurz CBD, erlebt dafür einen regelrechten Hype.

Zahlreiche heilende und Symptom-lindernde Eigenschaften von CBD sind mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen oder durch viele Erfahrungsberichte von Patienten dokumentiert. Auf dem Markt gibt es bereits ein breites Spektrum an Produkten mit CBD, die zu unterschiedlichen Anwendungen zur Verfügung stehen. Die meisten Menschen haben sich auf die Einnahme von CBD-Öl eingeschworen. Dafür gibt es mehrere mögliche Einnahmeformen, das Träufeln des Öls ist die am weitesten verbreitete. Eigentlich kann man CBD-Öle aber kreativer verwenden und in die Zubereitung von Getränken und Nahrungsmitteln einbeziehen.

Was man beim Kochen mit CBD-Öl beachten sollte

  1. In alle Speisen, die mit einer Zutat auf Ölbasis zubereitet werden, kann auch CBD-Öl gegeben werden. Das können Speiseöle, Butter, Ghee oder andere Fette sein. Wichtig ist, dass sich das CBD-Öl damit verbinden kann.
  2. CBD-Öle schmecken oft leicht bitter. Es empfiehlt sich, es nur für Speisen zu verwenden, die einen kräftigen eigenen Geschmack haben, zum Beispiel würzig oder süß.
  3. Beim kochen mit CBD muss die Temperatur im Auge behalten werden. Erhitzt man ein CBD-Öl auf mehr als 160 Grad verdunstet das CBD und das Öl verliert seine Wirkung.
  4. Da qualitativ hochwertige CBD-Produkte ihren Preis haben, geht man beim Kochen mit CBD-Öl anders mit den Mengen um als beim Kochen ohne CBD. Ein Gulasch für sechs Personen etwa bietet sich nicht gerade dafür an, CBD hineinzugeben. Man sollte die Dosierung auf die Portionen abstimmen und nur so viel zubereiten, wie man verzehren kann. Im Zweifelsfall setzt man die Dosis eher zu niedrig an.

CBD-Öl in Getränke mischen

Neben den vielen Speisen kann CBD-Öl natürlich auch mit verschiedensten Getränken gemischt werden. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass das CBD-Öl besser dosiert werden kann als das beim Kochen der Fall ist. Außerdem ist die Zubereitung eines Getränks oft kürzer als die der meisten Speisen. Auch bei Getränken sollte der bittere Eigengeschmack des Cannabis-Öls berücksichtigt werden. Süße Säfte eignen sich beispielsweise sehr gut. Will man das Öl in einen Tee geben, sollte es einer mit kräftigem Aroma sein, so dass er das Bittere vom Öl ein Stück weit neutralisiert. Zusätzlich gibt es auch wasserlösliches CBD, welches man z.B: in die tägliche Wasserflasche für unterwegs geben kann. Der Geschmack dieser Extrakte ist nicht so penetrant und man kann auf diese Weise seine tägliche Dosis gemütlich und gut verteilt über den Tag einnehmen.

Warum CBD mit Lebensmitteln zu sich nehmen?

Ein Grund dafür, warum es Sinn macht, CBD-Öl besser in Verbindung mit Nahrung zu konsumieren, ist die Verträglichkeit des Öls in der Verdauung. CBD ist zwar unbedenklich und hat kaum Nebenwirkungen, trotzdem kann es bei leerem Magen passieren, dass man leichte Beschwerden wie Übelkeit oder Schwindel verspürt. Ein anderer Grund für den Konsum von CBD in Lebensmitteln ist die Bio-Verfügbarkeit von Cannabidiol. Nimmt man den Wirkstoff mit Nahrung zu sich, kann er vom Körper besser und schneller verwertet werden als wenn man ihn pur verwendet. Und nicht nur das. Tatsächlich wirkt es auch über einen längeren Zeitraum, wenn man das CBD in Verbindung mit Lebensmitteln einnimmt.

Teile mit der Welt:

Gibt es Wechselwirkungen zwischen CBD und Medikamenten ?

Ohne diesen Beitrag frühzeitig beenden zu wollen, kann man diese Frage schlicht mit Ja beantworten. Es gibt Medikamente interagieren kann. Das kann positive oder negative Auswirkungen haben. CBD ist generell gut verträglich und man kann es ziemlich bedenkenlos verwenden. Dies bestätigte unlängst auch die Weltgesundheitsorganisation WHO. Dennoch können auch nach der Einnahme von CBD unerwünschte Wirkungen eintreten, vor allem wenn man es sehr hoch dosiert.

Der Stoffwechsel entscheidet über Wirkung und Nebenwirkung

Wie der menschliche Körper Cannabidiol verarbeitet, ist individuell verschieden. Der jeweilige Stoffwechsel des Nutzers ist hier entscheidend. Dies gilt im übrigen für alle Medikamente und Wirkstoffe, die wir zu uns nehmen, auch Kaffee und Zucker. Ein mangelhafter Metabolismus verstoffwechselt Wirksubstanzen langsamer, so dass sie länger im Körper bleiben. Dies erhöht das Risiko für das Auftreten von Nebenwirkungen oder Komplikationen.

Besonders bei Blutverdünnern muss man mit CBD vorsichtig sein

Dass die Wirkstoffe von Cannabis, die Cannabinoide, mit anderen Substanzen interagieren können, ist eine bekannte Tatsache. Dies betrifft zum Beispiel Lebensmittel wie Kaffee oder Mangos. Manche Stoffe können ein regelrechter Verstärker für die Wirkung sein. Bei CBD hat man herausgefunden, dass es die Wirkung von blutverdünnenden Medikamenten wie Warfarin verstärkt. Dies kann eine richtige Dosierung in Verbindung mit CBD erschweren und mitunter gefährlich sein. Will man Warfarin und CBD verwenden, sollte man vorsichtig vorgehen, und die Dosierung unter ärztlicher Aufsicht schrittweise anpassen.

Positive Interaktionen zwischen CBD und anderen Medikamenten

Nicht jede Interaktion zwischen Arzneiwirkstoffen ist negativ. So konnten zum Beispiel durch die Einnahme von Cannabidiol Patienten die Wirkung ihrer Opioid-haltigen Medikamente verstärken und deren Dosis dadurch reduzieren. Eines der besten Beispiele für Interaktion von CBD mit einem anderen Wirkstoff ist schon in der medizinischen Verwendung von Cannabis selbst zu finden. CBD reduziert die psychoaktiven Eigenschaften von THC. THC besitzt ebenfalls ein enormes, therapeutisches Potenzial. Manche Patienten empfinden die Wirkung jedoch nicht als durchgehend angenehm. Dieser Rauscheffekt, der in der medizinischen Verwendung als Nebenwirkung gilt, wird durch einen erhöhten CBD-Gehalt in manchen Cannabissorten abgeschwächt. Es heißt ein Wirkstoffverhältnis zwischen THC und CBD von 1:1 bietet die beste Wirkung bei minimalen Nebeneffekten.

Wie finde ich heraus, ob mein Medikament Wechselwirkungen mit CBD hat

Da viele Patienten ihren Hausarzt vielleicht nicht bezüglich CBD konsultieren können, sei es aus Unwissenheit oder mangelnder Akzeptanz gegenüber Cannabis allgemein, ist es für sie nicht einfach, sich über Interaktionen mit anderen Wirkstoffen zu erkundigen. Aber es gibt einen Trick. Es hat sich herausgestellt, dass der Körper mit CBD auf ähnliche Art und Weise umgeht, wie mit Grapefruit. So seltsam es sich also anhört, wenn ein Arzt betont, dass das Medikament, das er verschreibt, nicht in Verbindung mit Grapefruit eingenommen werden soll, dann sollte man es auch nicht mit CBD kombinieren. Im Zweifelsfall kann man also seinen Arzt fragen, ob Wechselwirkungen mit Grapefruit bestehen.

Vor der Selbstbehandlung mit CBD vom Arzt beraten lassen

Allgemein ist es ratsam, seinen Arzt darüber zu informieren, wenn man vorhat, Cannabidiol einzusetzen. Vor allem, wenn man andere Medikamente einnehmen muss. Gerade bei chronischen Krankheiten, bei welchen neben der herkömmlichen Behandlung auch CBD eingesetzt werden soll, kann man so unter ärztlicher Kontrolle von Blutwerten und anderen Faktoren die Dosierung anpassen. Das ist wesentlich unbedenklicher und obendrein besser dazu geeignet die richtige Dosis von Medikament und Cannabidiol zu ermitteln als planlose Selbstmedikation.

Teile mit der Welt:

Geschmack mit Profil – Terpene

Noch vor einigen Jahren wussten nur Hanffreunde mit sehr großem Hang zum Theoretischen was ein Terpen ist. Heute ist es in Verbindung mit Cannabis in aller Munde, gut, das war es früher auch, nur wusste eben kaum jemand Bescheid. Mit der globalen Cannabis Renaissance, vor allem in medizinischer Hinsicht, schwappte das Wort in Forschungsergebnissen über Wirkstoff-Zusammenhänge spezifischer Cannabis-Sorten auf bestimmte Krankheiten oder Symptome mit in das gängige Vokabular der interessierten Hanfgemeinde von heute.

Was sind Terpene?

Wenn im Folgenden der Begriff Terpene gebraucht wird, dann werden damit auch Terpenoide mit eingeschlossen. Terpene leiten sich von Isopren ab. Isopren ist eine einfache Kohlenwasserstoffverbindung (C5H8), Terpene wiederum sind Verbindungen dieser Kohlenwasserstoffe. Terpenoide beinhalten zusätzlich zu den Kohlenwasserstoffmolekülen noch mehr funktionale Gruppen aus anderen chemischen Elementen.
Terpene und Terpenoide sind nicht erst durch Cannabisforschung bekannt geworden. Sie geben der Natur die vielen Aromen, Gerüche und Geschmäcker. Und so wurden sie schon seit Jahrhunderten isoliert und industriell verwendet, zum Beispiel für die Herstellung von Parfum und Kosmetik. Mittlerweile hat man festgestellt, dass viele Terpene auch aus medizinischen Aspekten interessant sind, da sie zum einen Einzelwirkungen haben, und zum anderen sowohl mit anderen Terpenen und Terpenoiden, als auch zum Beispiel mit Cannabinoiden in Wechselwirkungen interagieren. Die Wechselwirkungen von Cannabinoiden untereinander und in Kombination mit Terpenen sind sehr komplex, und werden der Wissenschaft noch viel Stoff zur Forschung liefern. Diese vielfältigen Effekte begründen auch die unterschiedlichen Wirkungsweisen verschiedener Cannabis-Sorten.

Isolierte Terpene

Von Kosmetik bis zur Lebensmitteltechnik, überall wird mit den Terpenen, also den Aromen aus der Natur, gearbeitet. Cannabis soll über 120 verschiedene Terpene beinhalten, man geht davon aus, dass es insgesamt weit über 30.000 verschiedene Terpene und Terpenoide gibt. Einige der bereits bekannten Terpene, die Hanfpflanzen enthalten können, sind bereits bezüglich ihres Aromas und auch ihrer pharmakologischen Wirkung erforscht. Und sie kommen noch in vielen anderen Pflanzen vor, bei manchen kann man dies am Geruch nachvollziehen.

Limonen

Wie der Name unschwer erkennen lässt, ist Limonen für den bei Cannabis beliebten Zitrus-Duft zuständig, und nicht nur bei Cannabis. Auch Zitrusfrüchte, Pfefferminze und Wachholder enthalten das Terpen. Medizinisch relevant macht es seine Blutdruck senkende, antibakterielle und antidepressive Wirkung, aber auch gegen Pilze oder Sodbrennen soll es gut sein.
Es wird gerne in der Lebensmittelproduktion oder zur Herstellung von Parfum verwendet, als Fettlöser eingesetzt, aber auch bei Cannabisextrakten dient es als Geschmacksverstärker.

Myrcen

Das in Cannabis in höchster Konzentration enthaltene Terpen heißt Myrcen. Es kommt außerdem in Zitronengras, Thymian, Hopfen und Eisenkraut vor. Das Aroma ist Hopfen-artig, harzig und krautig, wenn es sehr konzentriert ist, kann es stechend sein. Wie Limonen hat es eine antidepressive Wirkung, ist darüber hinaus antiseptisch, und kann in Krebstherapien helfen. In Cannabis begünstigt Myrcen die Wirkung von THC, indem es die Durchlässigkeit der Zellmembranen erhöht, so dass mehr THC ins Blut gelangen kann. Motorische Entspannung und sedative Effekte wurden bei Tests an Mäusen festgestellt, sowohl bei Myrcen als auch bei Limonen. Industriell wird Myrcen seines Geruchs wegen hauptsächlich für die Herstellung von Kosmetikprodukten eingesetzt.

Pinen

Ein weiteres Terpen, das in Cannabis sehr häufig zu finden ist, ist Pinen, genauer gesagt kommt es in zwei unterschiedlichen Strukturen (Isomere) vor. Alpha Pinen und Beta Pinen können durch trockene Destillation aus Koniferen-Holz gewonnen werden (Terpentin). Andere Pflanzen, die Pinen enthalten, sind Kiefer, Fichte, Salbei, Beifuß, und Eukalyptus und viele mehr. Kein Terpen kommt in der Natur häufiger vor und das Aroma erklärt sich durch den Namen und die Vertreter der Nadelbäume, die es auch beinhalten, von selbst. Pinen wirkt antibiotisch, antibakteriell und entzündungshemmend. Es kann als Bronchospasmolytikum eingesetzt werden. In Produkten wie Öle, Wachsen und Farben wird Pinen verarbeitet.

Linalol

Auch Linalol kann man neben Cannabis in hunderten anderer Pflanzen finden, Minze, Zimt, Birke, aber auch in Zitrusfrüchten. Auch von diesem Terpenoid gibt es Isomere, S-Linalol und R-Linalol. S-Linalol hat einen blumigen und süßen Duft, während R-Linalol ein holziges Aroma hat. Linalol kommt auch in Lavendel vor, was bereits sehr lange für seine beruhigende und Angst lösende Wirkung geschätzt wird. In der Industrie werden zigtausend Tonnen Linalol verbraucht, meist als Geruchs- oder Geschmacksstoff.

Beta-Caryophyllen

Ihm verdanken Gewürznelken, Rosmarin und Hopfen ein Teil ihres Aromas. BCP, wie Beta-Caryophyllen ab gekürzt genannt wird, ist ein besonders interessantes Terpen, weil es ein sehr aktiver Wirkstoff in Cannabis ist. Es kann sich an den Cannbinoid-Rezeptor CB2 binden, und beschleunigt dort entzündungshemmende Effekte. Leider ist es auch die Substanz in Marihuana, die durch Drogenhunde aufgespürt werden kann.

In diesem sehr kleinen Auszug aus den Wirkungen von Terpenen und Terpenoiden wird deutlich, dass mit so vielen einzelnen Effekten, zuzüglich ihrer Wechselwirkungen untereinander, die weitere Forschung in Sachen Cannabis-Medizin, aber auch von Terpenen allgemein, noch viele Möglichkeiten zu Tage fördern wird. Aber auch die Industrie hat Terpene lange schon für sich entdeckt und wird mit wachsender Verfügbarkeit von Cannabis weltweit von der Vielfalt der Aromen profitieren, die die Pflanze zu bieten hat.

Terpene in Hanf Extrakten und CBD-Öl

Alle erwähnten Terpene sind auch sehr beliebt um CBD Öle damit anzureichern. Zwar stammt das CBD auch aus der Hanfpflanze, insofern bringt die Extraktion je nach Verfahren bereits einen gewissen Terpen-Gehalt mit sich, dieser ist in der Regel aber sehr gering. Durch das Zusetzen von Terpenen wird nicht nur das Aroma eines CBD Öls, sondern auch seine Wirksamkeit verbessert. Den Grund dafür nennt man den Entourage-Effekt. Dieser besagt, dass eine Pflanzenarznei im ganzen verabreicht wirksamer ist als die isolierten Wirkstoffe einzeln, was soviel bedeutet, dass die Terpene die Wirkung des CBD´s günstig beeinflussen und umgekehrt. Die Cannabinoide und Terpene sind in Wechselwirkungen verbunden. Einige der pharmakologischen Effekte der Terpene und Terpenoide werden dementsprechend auch durch das CBD unterstützt und verstärkt. So kommt es, dass ein Vollextrakt auch dann wirksamer sein kann als ein reines CBD Öl, welches kaum Terpene beinhaltet.

Teile mit der Welt:

Die antioxidative Wirkung von Cannabidiol

Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn auf der Verpackung eines Lebensmittels angegeben ist, dass der Inhalt reich an Antioxidantien sei. Da geht doch jeder sofort davon aus, dass er es mit einem Produkt zu tun hat, dass für seine körperliche Gesundheit ganz hervorragende Dienste leistet. Aber warum eigentlich? Was sind Antioxidantien? Warum sind sie für uns nützlich? Und warum helfen uns die antioxidativen Eigenschaften von CBD?

Was ist Oxidation?

Oxidation nennt man die chemische Reaktion einer Substanz mit Sauerstoff. Die äußerliche Erscheinung dieser Reaktion lässt Dinge für uns alt aussehen. Das Verbleichen von Farben, Rost an Metall, oder aber auch Verwitterungen und Falten in der Haut, das sind die sichtbaren Spuren der Oxidation. Bei der Reaktion entstehen freie Radikale. Das sind Moleküle, Ionen oder Atome, die ein ungepaartes Elektron besitzen. Das macht sie enorm reaktiv. Sie versetzen Zellen in sogenannten oxidativen Stress und schädigen sie irreparabel. Da bei diesen Vorgängen wiederum freie Radikale entstehen, werden Alterungsprozesse nachhaltig beschleunigt. Innerhalb der Kettenreaktion, die freie Radikale in Gang setzen, entstehen Mutationen der DNA und Schäden am Erbgut, die zu Krebs führen können oder mögliche Auslöser für degenerativen Erkrankungen sind.

Cannabidiol ist ein Antioxidans

Antioxidantien sind demnach Substanzen, die die Reaktion hemmen und vermeiden, dass eine Kettenreaktion daraus wird. Der oxidative Stress wird dadurch reduziert. Unser Körper produziert selbst solche Antioxidantien, allerdings nur in begrenztem Umfang. Es stehen also nicht immer ausreichend körpereigene Antioxidantien zur Verfügung, um alle freie Radikale zu binden. Vor allem mit zunehmendem Alter wird es wichtig, sich genügend Antioxidantien von außen zuzuführen. Zwei der bekanntesten antioxidativen Substanzen, mit denen man sich versorgen kann, sind die Vitamine C und E. Mittlerweile hat sich gezeigt, dass Cannabinoide zu den besten Quellen für Antioxidantien gehören.

Warum wirkt CBD antioxidativ?

Die Erklärung für die antioxidativen Eigenschaften von Cannabidiol sind ziemlich klar. Im Detail sind die Reaktionen etwas komplexer, doch kann man sich das Prinzip eigentlich ziemlich simpel vorstellen. Die Molekülstruktur von CBD verfügt über ein freies Sauerstoffatom. Dieses Atom bindet die freien Radikale an sich und neutralisiert sie. Durch die Bindung verliert das freie Radikal seine Reaktivität, es will sich nicht mehr verbinden. In Studien wurde das Ausmaß der antioxidativen Wirkung von CBD bereits getestet. Nachdem bisher die Vitamine C und E für die stärksten Antioxidantien gehalten worden sind, musste man feststellen, dass der Effekt bei CBD noch um 30 bis 50 Prozent stärker ist.

CBD gegen Erkrankungen des Alters

Die Funktion als Antioxidans vereinbart sich sehr gut mit anderen Eigenschaften von CBD, so zum Beispiel die neuroprotektive Wirkung. Die Kombination ist bei degenerativen Erkrankungen des Nervensystems sehr hilfreich, so zum Beispiel Parkinson und Alzheimer. Insgesamt zeigt sich CBD als kleiner Jungbrunnen, der Nerven und Gewebe vor freien Radikalen schützt und Alterungsprozesse verlangsamt. Man muss also nicht erst krank werden, um von den Wirkungen des Cannabioids zu profitieren. Mit Cannabidiol kann man seinen Körper dabei unterstützen, die körperliche und geistige Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten.

Teile mit der Welt:

4 häufige Irrtümer in Bezug auf CBD Öl

Obwohl CBD bereits in der breiten Öffentlichkeit angekommen ist, gibt es immer noch ein paar Dinge, die für Verwirrung sorgen. Das liegt hauptsächlich an fehlender Aufklärung über Themen wie Cannabinoide oder die Funktionsweise des menschlichen Endocannabinoid-Systems. Und während die Wissenschaft immer neuere Erkenntnisse sammelt, kommt die öffentliche Diskussion darüber eher langsam voran.

Irrtum 1: CBD-Öl ist ein Allheilmittel

Obwohl Cannabidiol ein großes medizinisches Potenzial besitzt, kann CBD keineswegs als Allheilmittel für verschiedene Krankheiten und Beschwerden bezeichnet werden. CBD-Öl ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit therapeutischen Eigenschaften, die nützliche Auswirkungen haben oder Beschwerden lindern können. „Heilen“ ist jedoch eine ganz andere Sache.

Es wäre nicht gerecht, CBD als Heilmittel zu bezeichnen. Das trifft zwar in gewisser Weise zu, hängt aber auch mit den Erwartungen von Patienten, die verzweifelt auf der Suche nach einer neuen Behandlungsmethode für schwere Erkrankungen sind, zusammen. Von Wirk- oder Heilversprechen sollte bei CBD abgesehen werden.

Die medizinischen Eigenschaften von CBD, wie die Linderung von Schmerzen oder Angst, dienen außerdem eher der Symptombehandlung. Cannabidiol besitzt ohne Frage interessante Eigenschaften, aber es ist wichtig, dass Menschen nicht mit Behauptungen über die allheilende Wirkung in die Irre geführt werden.

Irrtum 2: CBD-Öl ist psychoaktiv

Falsch! Für viele Menschen ist klar, dass CBD eine psychoaktive Wirkung haben muss. Schließlich ist es ein Cannabinoid der Hanf- bzw. Cannabispflanze. Stattdessen sorgt ein anderer Wirkstoff für die bewusstseinsverändernde Wirkung: THC.

Der menschliche Körper produziert körpereigene Cannabinoide, die im Zusammenspiel mit unserem Endocannabinoid-System wichtige Funktionen regulieren und den Organismus im Gleichgewicht halten. Die sogenannten Phytocannabinoide können verschiedene Reaktionen bewirken, die von Wissenschaftlern und Ärzten immer noch erforscht werden. Eine Sache ist aber sicher, CBD ist nicht psychoaktiv.

Irrtum 3: CBD stammt nicht von derselben Pflanze wie THC

Die Cannabis-Familie ist ziemlich groß und vielfältiger, als man auf den ersten Blick erwarten könnte. Cannabis Indica und Cannabis Sativa sind Bezeichnungen für eine bestimmte Genetik der Pflanze. Sie beziehen sich auf Ursprung, Aussehen und Wirkung. Sativa- oder Indica-Pflanzen enthalten in der Regel einen hohen Gehalt des psychoaktiven Cannabinoids THC. Das bedeutet nicht, dass diese Pflanzen keine anderen Cannabinoide bilden. Sie enthalten sehr wohl auch CBD, CBN und andere Verbindungen, die aber in einer weitaus geringeren Konzentration vorkommen. Cannabis Ruderalis ist eine Gattung der Hanfgewächse, die von Natur aus wenig THC enthalten und in der Natur vorkommen.

Das bei uns erhältliche CBD stammt aber von zertifizierten Hanfpflanzen, die einen vernachlässigbaren THC-Gehalt besitzen. Es gibt also Sorten die über die Jahre mit einem höheren CBD-Anteil gezüchtet wurden und bei denen dafür der THC Gehalt so gering ist, dass der Anbau in den meisten Ländern zu industriellen Zwecken, zur Gewinnung von Hanfsamen, Fasern oder für die Extraktion von CBD etc. möglich ist.

Irrtum 4: CBD-Öl ist illegal

Da CBD nicht psychoaktiv ist, gilt es in so gut wie allen Ländern der Erde als legal. Bereits vor einiger Zeit hatte die EU die sogenannte Novel Food Verordnung eingeführt. Als Novel Food gelten bestimmte Lebensmittel, die vor einem bestimmten Datum noch nicht verkauft wurden. Trotz der Unklarheiten in der Umsetzung der Regelung will Österreich zum Beispiel Backwaren oder andere Lebensmittel mit CBD in Zukunft verbieten. Ähnliche Probleme haben deutsche Anbieter von CBD-Blüten, die beispielsweise als Tee verkauft werden. Denn die Weitergabe von Blüten, egal wie hoch der THC-Gehalt ist, ist in Deutschland nur zu industriellen Zwecken erlaubt. Des Weiteren muss ein Missbrauch ausgeschlossen werden können.

CBD-Öl ist bisher weder als Novel Food eingestuft worden, noch fällt es unter Bestimmungen für die industrielle Weitergabe. Als Nahrungsergänzungsmittel ist CBD frei verkäuflich.

Sich mit Fehlinformationen und Irrtümern auseinanderzusetzen und die Wirkungsweise von Cannabinoiden zu verstehen, ist ein wichtiger Punkt im Umgang mit CBD. Letztendlich ist Verständnis auch immer das Ergebnis von Bildung und Aufklärung.

Teile mit der Welt:

Wie begegnen Sie der neuen EU-Richtlinie hinsichtlich der Novel-Food-Verordnung, wo CBD ab sofort (in jeglicher Form, außer medizinisch) illegal ist?

Da unsere CBD Öle als kosmetischen Rohstoff angemeldet sind, ist es für und kein Problem unsere Produkte zu verkaufen.
Genau so wie bei der Ölen gilt es für die Kosmetik.
Produkte unterstehen nur dann der „Novel Food“ Verordnung, wenn sie reine CBD-Isolate verwenden bzw. angereichert werden.
Welche Methoden dazu führen, dass ein Produkt unter die „Novel Food“ Verordnung fällt, wird ua. in der EU-Richtlinie zur Herstellung von Lebensmitteln geregelt.

Teile mit der Welt:

Was zeichnet Pura Vida CBD Produkte aus ?

RAW – VEGAN – VEGETARISCH – OHNE TIERVERSUCHE – NACHHALTIG – BIO – LEBENSMITTELECHT – FREI VON KONSERVIERUNGSSTOFFEN – 100 % NATUR

Unsere Hanf-Extrakte sind Vollspektrum, dass bedeutet, sie enhalten die über 70 verschiedene Phyto-Cannabinoide, darunter CBD, THC, CBG, CBC, CBN und viele andere.
Weiterhin sind Aminosäuren, Kohlenhydrate, Vitamine, Spurenmineralien, Chlorophyll und Terpene vorhanden.
Wir haben viel Zeit investiert für Forschung, Produktentwicklung sowie der Suche nach den perfekten Standorten, um unsere Bio-und umweltfreundlichen RAW Zutaten herstellen zu lassen.

Teile mit der Welt:

Warum benutzt man teures CBD Öl ?

Viele Firmen haben ein teures Verfahren um CBD Öl Herzustellen.

Von Filterung bis hin zum Anbau Inport und Export kann es von sehr vielen Faktoren abhängen warum das Produkt am Ende teuer wird. Verpackung und Werbung sind weitere Faktoren.

Am Ende wollen alle Personen im Markt natürlich auch von irgendetwas ihre Miete und Lebensmittel zahlen.

Teile mit der Welt:

Das Recht auf CBD und/oder THC

Es gibt zu viele Regeln und Gesetze Rund um das Thema Cannabis und CBD hier noch mal eine Aktuelle Lageneinschätzung für eine Verbesserte Veränderung der eigenen Entscheidungsfreiheit.

CBD Blüten Handel und Verkauf Verbot – Warum ?

Das Gesetz sagt: Straftat nach § 29 Abs. 1 S. 1 BtMG (unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln).

Durch das OLG Zweibrücken (1 Ss 131/10 ) und das OLG Hamm (4 RVs 51/10) wurden hierzu bereits richtungsweisende Urteile gefällt.

CBD Blüten als Aromablüten verkauft Verbot – wer sagt das ?

Das Gesetz sagt: Straftat nach § 29 Abs. 1 S. 1 BtMG (unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln).

Hanf – Cannabis steht nicht im Regiester für Aromablüten .

Immer mehr Konsumenten fragen nach Lebensmitteln und Getränken mit natürlichen Inhaltsstoffen. Ein neuer Trend in der Produktentwicklung setzt auf das feine Aromaprofil von Blüten. Wild greift diesen Trend auf und bietet Blüten-Aroma-Extrakte für unterschiedliche Kategorien. Dabei sind ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe für den besonderen Premium-Genuss verantwortlich. Hochwertige FTNF-Aromen (= From The Named Fruit), die ausschließlich aus der namensgebenden Frucht – oder als FTNS-Aromen (= From The Named Source) aus Pflanzenextrakten – stammen, verleihen sowohl Getränken als auch Food-Applikationen ein authentisches Aroma. Außerdem bietet Wild eine Vielfalt an Blüten als Aromaextrakte an.Die Blütenaromen werden mit vielfältigen Fruchtextrakten kombiniert, da sowohl ihre färbende Wirkung als auch ihre aromatisierenden Eigenschaften für ein abgerundetes Konzept von Bedeutung sind. Denn Früchte mit ihrem positiven, gesunden Image passen ideal zu den zart duftenden Blüten-aromen. In Kombination mit Früchten und Kräutern sorgen insbesondere bekannte Blüten wie Holunder, Rose, Linde oder Lavendel für interessante Geschmackserlebnisse. So ist der Lavendel als Duftpflanze zwar allgemein bekannt, eignet sich jedoch auch optimal als zartes Aroma in Near Water, blanken Getränken oder Teegetränken.

Es wurde einfach aus Blüten Aroma – Aroma Blüten gemacht.

Blüten – ein Genuss für alle Sinne

Blumen sind vor allem gut fürs Herz, das wussten schon unsere Großmütter, und in diesem Falle dachten sie nicht an die rein medizinische Wirkung. Genießen ist etwas, was der Mensch mit allen Sinnen kann, und daher bieten sich die Schönheit der Blüten für das Auge und der zarte Duft für unsere Nase doch geradezu an. In unserer schnelllebigen Zeit gibt es allmählich ein Rückbesinnen auf alte Werte, auf natürliche Rhythmen und fast vergessene Zusammenhänge. So lassen sich mit Blüten auf dem Teller die Jahreszeiten noch eindeutiger erlebbar machen, denn dass Veilchen für den Frühling und Phlox für den Sommer stehen, haben wir alle als Kinder noch gelernt. So können in einem grünen Salat gut neben den Brennnessel- und Löwenzahnblättern die Blüten von Schlüsselblumen, Gänseblümchen und Veilchen für optische Höhepunkte, aber auch für geschmackliche Überraschungen sorgen.

Leckerer Blütenreigen

Den Sommer leiten Ringelblumen, die ersten Rosenblüten und dicke, gelbe Zucchiniblüten ein. Später kommen dann Kapuzinerkresse, Lavendel und Taglilien dazu. Im Herbst sammelt man ein buntes Sortiment aus den Nachblüten in Feld und Flur bzw. dem Garten. Im Winter bleiben uns leider oft nur die Zimmerpflanzen, zum Beispiel sind Passionsblumen nicht nur dekorativ, sondern auch sehr schmackhaft.

Erntezeit

Geerntet wird gleich nach dem Abtrocknen des Morgentaues, vor der Mittagshitze (ansonsten verflüchtigen sich die Ätherischen Öle) und nur Blüten von ungespritzten Pflanzen (vorzugsweis aus dem eigenen Garten). Pflücken Sie die Blüten erst kurz vor der Verwendung – Blüten welken rasch und verlieren schnell an Aroma. Sie sollten möglichst Blüten wählen, die sich gerade geöffnet haben, sie haben das intensivste Aroma. Essbar sind nur die Blütenblätter. Daher sollte man alle grünen Pflanzenteile, Stempel und Staubgefäße vor der Verwendung entfernen.

Hierbei geht es nicht um Cannabis NEIN hierbei geht es um Gartenpflanzen und Blumen die zum Verzehr geeignet sind.

Essbare Blüten (eine Auswahl):

  • Schafgarbe (Achillea)
  • Anisysop (Agastache)
  • Lauch (Allium)
  • Eibisch (Althea)
  • Steinkraut (Alyssum)
  • Ochsenzunge (Anchusa)
  • Dill (Anethum)
  • Kamille (Anthemis)
  • Löwenmaul (Antirrhinum)
  • Begonie (Begonia)
  • Gänseblümchen (Bellis)
  • Borretsch (Borago)
  • Ringelblume (Calendula)
  • Kornblume (Centaurea)
  • Disteln (Cirsium)
  • Kosmeen (Cosmea)
  • Kürbisse/Zucchini (Cucurbita)
  • Dahlien (Dahlia)
  • Nelken (Dianthus)
  • Fenchel (Foeniculum)
  • Fuchsien (Fuchsia)
  • Gladiole (Gladiolus)
  • Sonnenblumen (Helianthus)
  • Taglilien (Hemerocallis)
  • Funkien (Hosta)
  • Ysop (Hyssopus)
  • Lavendel (Lavandula)
  • Magnolien (Magnolia)
  • Apfel/Zierapfel (Malus)
  • Minze (Mentha)
  • Indianernessel (Monarda)
  • Vergissmeinnicht (Myosotis)
  • Basilikum (Ocimum)
  • Origanum (Oreganum)
  • Pfingstrose (Paeonia)
  • Pelargonien (Pelargonium)
  • Petunien (Petunia)
  • Gartenbohne (Phaseolus)
  • Primeln (Primula)
  • Rosen (Rosa)
  • Rosmarin (Rosmarinum)
  • Salbei (Salvia)
  • Schw. Holunder (Sambucus nigra)
  • Stiefmütterchen (Viola)
  • Beinwell (Symphytum)
  • Flieder (Syringa)
  • Löwenzahn (Taraxacum)
  • Thymian (Thymus)
  • Kapuzinerkresse (Tropaeolum)
  • Tulpe (Tulipa)
  • Königskerzen (Verbascum)
  • Veilchen (Viola)
  • Yucca (Yucca)

Was ist eine Aromatherapie-Massage?

Die Kraft der Natur: Aromatherapien sind Massagen mit unterschiedlich komponierten ätherischen Ölen von Heilpflanzen. Sie werden in Verbindung mit einem Basisöl (Mandel- oder Jojobaöl) sanft in die Haut einmassiert. Blüten, Früchte, Blätter und Wurzeln liefern die hochwertigen, feinen ätherischen Öle und rein pflanzlichen Aroma-Essenzen. Die Aromatherapie-Massage ist eine der angenehmsten Formen, ätherische Öle zu genießen. Alle unsere ätherischen Öle sind biologisch angebaut, naturbelassen und schonend gewonnen. Sie wirken – je nach Ausgangsstimmung – beruhigend und entspannend oder aufmunternd und belebend.

Wie wirkt die Aromatherapie-Massage?

Die natürlich reinen Inhaltsstoffe dringen tief in die Hautschichten ein und stimulieren, abhängig von Art und Zusammensetzung, das Nerven-, Blut- und Lymphsystem. Zugleich wirkt ihr Duft über die Nase direkt auf den Stoffwechsel, das Gehirn und die Psyche. Neben der primären Wirkung der Pflanzenessenzen (zum Beispiel auf Migräne, Schwäche, Depressionen und andere Zustände) steigert ihr Duft sofort das individuelle Wohlbefinden.

Also bei Aromablüten und der eigen Therapie geht es um Öle, Gerüche und Geschmach.

Hanf zählt leider noch nicht dazu.

Das einzigste was erlaubt ist und was es zu kaufen gibt ist Hanfsamen Öl und CBD Öle.

CBD Blüten als Tabakersatzstoff

Es ist unser Recht zu entscheiden solange es andere nicht umbringt zu uns zu nehmen was wir wollen.

Das Gesetz sagt:

E-Zigaretten: „Die Tabakindustrie ist uns immer zehn Schritte voraus“

Sieht aus wie ein zu lang geratener USB-Stick, ist aber eine schicke neue E-Zigarette. Schüler halten sie für „diskret genug, um im Unterricht zu dampfen“. Nur ein Beispiel für einen Trend, mit dessen gesundheitlichen Folgen junge Kollegen in Zukunft konfrontiert werden könnten

Wenn es um Langzeiteffekte von E-Zigaretten geht, stochert die Medizin weitgehend im Nebel. Schließlich gibt es die elektronischen Fluppen erst seit gut einem Jahrzehnt. Neben Konsequenzen für den einzelnen Konsumenten rückt inzwischen vermehrt die öffentliche Gesundheit in den Fokus. Dabei „ist uns die Tabakindus­trie vermutlich immer zehn Schritte voraus“, sagte die Pneumologin Dr. Dona Upson von der University of New Mexico in Albuquerque.

Der Netto-Effekt auf gesellschaftlicher Ebene hängt von der Balance dreier Faktoren ab:

  • der Toxizität der Inhaltsstoffe
  • dem Potenzial, Rauchern beim Ausstieg zu helfen
  • dem Potenzial, über E-Zigaretten mit dem konventionellen Qualmen erst anzufangen

Zwar richten die Geräte wahrscheinlich deutlich weniger Schaden an als ihre althergebrachten Pendants – u.a. da der Dampf eine geringere Zahl und Konzentration toxischer Substanzen aufweist. Gleichwohl gelangen zahlreiche potenziell gefährliche Stoffe in den Körper. Diese umfassen Aldehyde und andere flüchtige organische Verbindungen, Feinstaub sowie diverse Metalle wie Chrom, Blei und Aluminium. Die meisten dieser Substanzen finden sich nicht einmal auf den Packungen, da entsprechende Vorgaben fehlen, bemängelte Dr. Upson.

Das Abhängigkeitspotenzial steht außer Frage. Immerhin scheinen Risiko und Ausprägung der Sucht geringer zu sein als bei herkömmlichen Tabakprodukten. Fast mit Sicherheit lässt sich mittlerweile aber sagen, dass E-Zigaretten Jugendlichen die Tür zu einer Raucherkarriere öffnen. Das geht aus dem aktuellen Konsensusreport „Public Health Consequences of E-Cigarettes“** hervor, den die Referentin vorstellte.

Jugendliche ändern ihre Meinung zum Rauchen wieder

„Wir bekommen eine ganz neue Population an jungen Leuten, die rauchen“, warnte Dr. Upson. Denn offenbar laufen besonders diejenigen, die ohne Dampfgeräte gar nicht erst zu Glimmstängeln greifen würden, Gefahr, „richtig“ anzufangen. Unterm Strich ist ihr Risiko mehr als dreifach erhöht. Ein weiterer kritischer Punkt: Die Einstellung der Heranwachsenden gegenüber klassischen Zigaretten ändert sich wieder von „schädlich“ zu „doch nicht so schädlich“. Der Kollegin zufolge passiere genau das durch den Gebrauch der E-Variante.

Dessen ungeachtet könnte das Dampfen erwachsenen Rauchern den Ausstieg erleichtern – vor allem, wenn sie verfügbare Abstinenzhelfer ablehnen bzw. nicht darauf ansprechen. Das Potenzial für einen erheblichen Vorteil in Sachen öffentlicher Gesundheit ist also gegeben. Jedoch existieren bislang nur drei randomisierte Studien mit älteren Geräten. Und mehr als 20 systematische Übersichtsarbeiten hinterlassen eine eher dürftige Evidenzlage. „Eigentlich wissen wir gar nicht, ob E-Zigaretten wirklich beim Rauchstopp helfen“, so Dr. Upson.

Gelingt es klassischen Qualmern umzusteigen, sinken ihre Toxinbiomarker-Konzentrationen nachweislich. Zudem profitieren sie schon nach kurzer Zeit gesundheitlich. Das Problem im Alltag liegt allerdings darin, dass die meisten Raucher nicht komplett wechseln, sondern vielmehr beides nutzen. Mitunter bleibt dabei die Anzahl an konsumierten Kippen sogar gleich. Die Schäden könnten dann schlimmer ausfallen als durch normale Zigaretten alleine, befürchtet die Expertin. Sofern Raucher vollständig auf den Glimmstängel verzichten, seien elektronische Zigaretten als Ausstieghilfe vertretbar. Vorrangig empfiehlt Dr. Upson die gängigen Entwöhnungstherapien. Manche Patienten hätten diese überhaupt nicht ausprobiert.

Nutzen könnte auf lange Sicht deutlich abnehmen

Ob die moderne Alternative tatsächlich Lungenerkrankungen auslöst, bleibt aktuell offen (s. Tabelle). Auch „wird es noch Jahre dauern“, bis Klarheit bezüglich eines potenziell erhöhten Krebsrisikos vorliegt, so die Prognose der Expertin. 

Sollte sich herausstellen, dass die Abstinenz­raten von klassischen Rauchern steigen, deuten Modellrechnungen mittelfristig auf einen Vorteil für die öffentliche Gesundheit. Über einen Zeitraum von 50 Jahren könnte der Nutzen in bestimmten Szenarien aber gewaltig abnehmen. Oder die Nachteile könnten überwiegen, da sich die Folgen für Jugendliche erst spät zeigen.

Teile mit der Welt: