Pura Vida CBD Tee mit 4% CBD

Pura Vida CBD Tees mit 4% CBD ist in Deutschland frei verkäuflich und kann wie normaler Tee konsumiert werden. Im Gegensatz zu medizinischem Cannabis ist er weitestgehend frei von Tetrahydrocannabinol (THC).

THC kann in Spuren vorkommen, der THC-Wert darf bei Nutzhanf jedoch 0,2 % nicht überschreiten. Nutzhanf wird vor allem zur Gewinnung von Hanffasern verwendet. Zur Herstellung der CBD-Rohstoffpaste wird die Blüte genutzt. Weitere Produkte aus Nutzhanf sind Hanfsamen, fettes Hanföl und ätherisches Hanföl. In letzter Zeit wird der Nutzhanf auch für die Herstellung von CBD-haltigen Produkten genutzt. Im Nutzhanf findet sich nämlich das Cannabinoid Cannabidiol (CBD). Dieses fand in den letzten Jahren große Beachtung bei Wissenschaftlern. Zahlreiche Untersuchungen zeigten, dass CBD bei verschiedenen Erkrankungen hilfreich sein kann.

CBD-haltige Arzneimittel sind nur mit ärztlichem Rezept, CBD-haltige Nahrungsergänzungsmittel sind ohne Rezept erhältlich. Im Handel werden letztere meist in Form von öligen CBD-Tropfen angeboten. Eine günstige Alternative hierzu ist die Zubereitung eines Tees aus Nutzhanf. Hierbei muss auf die richtige Aktivierung des Cannabidiols geachtet werden. Dies geschieht mittels der sogenannten Decarboxylierung. Anders als für CBD-haltige Arzneimittel kann für Nutzhanftee keine Kostenübernahme der CBD-Therapie bei der Krankenkasse beantragt werden.

Ein Vorteil des CBD-Tees im Vergleich zu Produkten mit isoliertem CBD: In einem CBD-reichem Tee (oder auch einem Vollspektrum-CBD-Öl) aus Nutzhanf finden sich neben dem CBD noch viele weitere Inhaltsstoffe. Wie israelische Forscher herausfanden, verhelfen diese dem CBD zu einer besseren Wirkung.

Cannabis-Tee aus CBD-reichem Nutzhanf: Aktivierung von CBD mittels Decarboxylierung

Im Nutzhanf findet sich CBD nur teilweise in seiner Reinform, sondern auch als sogenannte Carboxylsäure (CBDA). CBDA ist im Vergleich zu CBD relativ wirkungslos. Für eine optimale Wirkung sollte CBDA vor der Anwendung deshalb zu CBD umgewandelt werden. Der dafür notwendige Prozess heißt Decarboxylierung.

Bei oder vor der Teezubereitung müssen die Inhaltsstoffe aktiviert werden.

Die vollständige Decarboxylierung von CBDA wird durch Hitze erreicht. Nutzhanftee sollten hierfür lange genug Hitze ausgesetzt werden. Generell gilt: Bei niedrigen Temperaturen wird eine längere Zeit benötigt als bei höheren Temperaturen. Für die Decarboxylierung sind zwei verschiedene Methoden anwendbar. Bei der einen (Erhitzen im Backofen) geschieht die Decarboxylierung vor der Teezubereitung, bei der anderen währenddessen.

Teezubereitung

Für eine Portion Tee wird ein gehäufter Teelöffel mit 1/3 Liter Wasser und etwas Fett (zum Beispiel ein Teelöffel Sahne oder Kokosfett) eine Stunde lang bei geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme gekocht. Das CBD wird nach der Decarboxylierung vom Fett gebunden und kann dann besser aufgenommen werden. Um den Arbeitsaufwand zu minimieren können Sie eine größere Menge Tee kochen und diese im Kühlschrank für bis zu drei Tage lang aufbewahren. Unser Tipp für mehr Terpene im Tee: Nach dem Kochen kann dem Tee noch etwas Nutzhanf hinzugefügt werden, der dann bei geschlossenem Deckel noch 15 Minuten ziehen sollte. So gelangen auch verschiedene Terpene des Hanfs in den Tee, die sich während des Kochvorgangs verflüchtigt haben.

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Lebensmittel und Getränke mit CBD-Öl zubereiten

Da man mit den Wirkstoffen der Cannabispflanze eine ganze Reihe gesundheitlicher Beschwerden positiv beeinflussen kann, ist es kein Wunder, dass viele Menschen sich die Wirkung der Pflanze zu Nutze machen wollen. Das nicht psychoaktive Cannabinoid, oder kurz CBD, erlebt dafür einen regelrechten Hype.

Zahlreiche heilende und Symptom-lindernde Eigenschaften von CBD sind mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen oder durch viele Erfahrungsberichte von Patienten dokumentiert. Auf dem Markt gibt es bereits ein breites Spektrum an Produkten mit CBD, die zu unterschiedlichen Anwendungen zur Verfügung stehen. Die meisten Menschen haben sich auf die Einnahme von CBD-Öl eingeschworen. Dafür gibt es mehrere mögliche Einnahmeformen, das Träufeln des Öls ist die am weitesten verbreitete. Eigentlich kann man CBD-Öle aber kreativer verwenden und in die Zubereitung von Getränken und Nahrungsmitteln einbeziehen.

Was man beim Kochen mit CBD-Öl beachten sollte

  1. In alle Speisen, die mit einer Zutat auf Ölbasis zubereitet werden, kann auch CBD-Öl gegeben werden. Das können Speiseöle, Butter, Ghee oder andere Fette sein. Wichtig ist, dass sich das CBD-Öl damit verbinden kann.
  2. CBD-Öle schmecken oft leicht bitter. Es empfiehlt sich, es nur für Speisen zu verwenden, die einen kräftigen eigenen Geschmack haben, zum Beispiel würzig oder süß.
  3. Beim kochen mit CBD muss die Temperatur im Auge behalten werden. Erhitzt man ein CBD-Öl auf mehr als 160 Grad verdunstet das CBD und das Öl verliert seine Wirkung.
  4. Da qualitativ hochwertige CBD-Produkte ihren Preis haben, geht man beim Kochen mit CBD-Öl anders mit den Mengen um als beim Kochen ohne CBD. Ein Gulasch für sechs Personen etwa bietet sich nicht gerade dafür an, CBD hineinzugeben. Man sollte die Dosierung auf die Portionen abstimmen und nur so viel zubereiten, wie man verzehren kann. Im Zweifelsfall setzt man die Dosis eher zu niedrig an.

CBD-Öl in Getränke mischen

Neben den vielen Speisen kann CBD-Öl natürlich auch mit verschiedensten Getränken gemischt werden. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass das CBD-Öl besser dosiert werden kann als das beim Kochen der Fall ist. Außerdem ist die Zubereitung eines Getränks oft kürzer als die der meisten Speisen. Auch bei Getränken sollte der bittere Eigengeschmack des Cannabis-Öls berücksichtigt werden. Süße Säfte eignen sich beispielsweise sehr gut. Will man das Öl in einen Tee geben, sollte es einer mit kräftigem Aroma sein, so dass er das Bittere vom Öl ein Stück weit neutralisiert. Zusätzlich gibt es auch wasserlösliches CBD, welches man z.B: in die tägliche Wasserflasche für unterwegs geben kann. Der Geschmack dieser Extrakte ist nicht so penetrant und man kann auf diese Weise seine tägliche Dosis gemütlich und gut verteilt über den Tag einnehmen.

Warum CBD mit Lebensmitteln zu sich nehmen?

Ein Grund dafür, warum es Sinn macht, CBD-Öl besser in Verbindung mit Nahrung zu konsumieren, ist die Verträglichkeit des Öls in der Verdauung. CBD ist zwar unbedenklich und hat kaum Nebenwirkungen, trotzdem kann es bei leerem Magen passieren, dass man leichte Beschwerden wie Übelkeit oder Schwindel verspürt. Ein anderer Grund für den Konsum von CBD in Lebensmitteln ist die Bio-Verfügbarkeit von Cannabidiol. Nimmt man den Wirkstoff mit Nahrung zu sich, kann er vom Körper besser und schneller verwertet werden als wenn man ihn pur verwendet. Und nicht nur das. Tatsächlich wirkt es auch über einen längeren Zeitraum, wenn man das CBD in Verbindung mit Lebensmitteln einnimmt.

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Terpene und Katzen

Über die vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften von Cannabidiol (CBD) wissen wir heute viel mehr als noch vor ein paar Jahren. Und so liegt es nahe, dass das Cannabinoid mittlerweile viel weiter in die Gesellschaft und unseren Alltag eingedrungen ist. Nachdem wir CBD an uns äußerlich wie innerlich ausprobiert und für gut befunden hatte, dauerte es nicht lange, bis wir auch den Tieren im Haushalt die Vorteile des Cannabis-Wirkstoffs zukommen lassen wollten.

Für Hunde gibt es bereits eine bunte Palette an Leckerli und Tinkturen, mit denen man das Tier versorgen kann. Bei Katzen ist die Auswahl noch deutlich geringer. Aber kann man seiner Samtpfote auch einfach ein paar Tropfen vom eigenen CBD-Öl abgeben, oder lieber nicht? Und wie vertragen Katzen die Terpene, die in den Produkten für Menschen enthalten sind?

Katzen können Terpene nicht vearstoffwechseln

Das große Problem von Katzen im Bezug auf viele CBD-Produkte, die nicht speziell für Stubentiger hergestellt wurden, sind die Terpene, die darin enthalten sind. Der Stoffwechsel der Katze kann diese nur sehr langsam verarbeiten und wieder ausscheiden. Daher kann es zu regelrechten Vergiftungen kommen, wenn zu intensiver Kontakt mit den Aromastoffen stattgefunden hat. Dies ist also strikt zu vermeiden, und daher darf man seiner Katze nicht einfach etwas vom eigenen CBD-Produkt abgeben. Die Gefahr besteht nicht nur bei künstlichen Aromastoffen, sondern auch bei Terpenen, die natürlich von Pflanzen gewonnen werden.

Eine Terpen-Vergiftung kann bei Katzen tödlich verlaufen

Eine Terpen-Vergiftung bei Katzen ist nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie äußert sich in motorischen Störungen und Sabbern, die Katze wirkt unruhig und orientierungslos. Weitere Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Zittern und rapider Gewichtsverlust. Beim Verdacht einer Vergiftung durch Aroma-Öle muss man dringend den Tierarzt aufsuchen, andernfalls droht der Katze Gefahr für Leib und Leben.

Aroma-Öle sind die größte Gefahrenquelle für eine Terpen-Vergiftung

Es sollen nicht alle ätherischen Öle bzw. Aromastoffe gleichermaßen gefährlich sein. Manche sollen lediglich unangenehm für die Katze sein, andere lebensbedrohliche Wirkungen haben. Unter den toxisch wirkenden sind beispielsweise Zimt, Thymian, Teebaumöl, Pfefferminz, Lavendel und Oregano. Zu den tendenziell für Katzen nur unangenehmen Duftölen gehören Anis, Salbei, Zitrone, Orange, Zypresse, Wacholder, Kamille, Melisse, Basilikum und Dill. Insgesamt gibt es allerdings so viele individuelle Unterschiede, dass man generell den Kontakt von Katze und Duftölen vermeiden sollte. In den Ölen sind die Aromen stark konzentriert. Eine Vergiftung durch Kontakt mit den naturbelassenen Kräutern ist also eher unwahrscheinlich.

Die Katze braucht ihre eigenen CBD-Produkte

Wer seiner Katze dennoch etwas Gutes mit CBD tun will, der sollte zu speziell für die Stubentiger hergestellten Produkten greifen. Die Haustier-Linie von Pura Vida CBD, hat hier etwas sinnvolles im Sortiment, das sie der Katze ohne Bedenken verabreichen können. Das VetriHemp CBD-Öl mit vier Prozent CBD gibt es speziell für die Katze. Hier sind nur natürlich gewonnene Rohstoffe verarbeitet, und nichts, das die Katze nicht verträgt.

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4 häufige Irrtümer in Bezug auf CBD Öl

Obwohl CBD bereits in der breiten Öffentlichkeit angekommen ist, gibt es immer noch ein paar Dinge, die für Verwirrung sorgen. Das liegt hauptsächlich an fehlender Aufklärung über Themen wie Cannabinoide oder die Funktionsweise des menschlichen Endocannabinoid-Systems. Und während die Wissenschaft immer neuere Erkenntnisse sammelt, kommt die öffentliche Diskussion darüber eher langsam voran.

Irrtum 1: CBD-Öl ist ein Allheilmittel

Obwohl Cannabidiol ein großes medizinisches Potenzial besitzt, kann CBD keineswegs als Allheilmittel für verschiedene Krankheiten und Beschwerden bezeichnet werden. CBD-Öl ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit therapeutischen Eigenschaften, die nützliche Auswirkungen haben oder Beschwerden lindern können. „Heilen“ ist jedoch eine ganz andere Sache.

Es wäre nicht gerecht, CBD als Heilmittel zu bezeichnen. Das trifft zwar in gewisser Weise zu, hängt aber auch mit den Erwartungen von Patienten, die verzweifelt auf der Suche nach einer neuen Behandlungsmethode für schwere Erkrankungen sind, zusammen. Von Wirk- oder Heilversprechen sollte bei CBD abgesehen werden.

Die medizinischen Eigenschaften von CBD, wie die Linderung von Schmerzen oder Angst, dienen außerdem eher der Symptombehandlung. Cannabidiol besitzt ohne Frage interessante Eigenschaften, aber es ist wichtig, dass Menschen nicht mit Behauptungen über die allheilende Wirkung in die Irre geführt werden.

Irrtum 2: CBD-Öl ist psychoaktiv

Falsch! Für viele Menschen ist klar, dass CBD eine psychoaktive Wirkung haben muss. Schließlich ist es ein Cannabinoid der Hanf- bzw. Cannabispflanze. Stattdessen sorgt ein anderer Wirkstoff für die bewusstseinsverändernde Wirkung: THC.

Der menschliche Körper produziert körpereigene Cannabinoide, die im Zusammenspiel mit unserem Endocannabinoid-System wichtige Funktionen regulieren und den Organismus im Gleichgewicht halten. Die sogenannten Phytocannabinoide können verschiedene Reaktionen bewirken, die von Wissenschaftlern und Ärzten immer noch erforscht werden. Eine Sache ist aber sicher, CBD ist nicht psychoaktiv.

Irrtum 3: CBD stammt nicht von derselben Pflanze wie THC

Die Cannabis-Familie ist ziemlich groß und vielfältiger, als man auf den ersten Blick erwarten könnte. Cannabis Indica und Cannabis Sativa sind Bezeichnungen für eine bestimmte Genetik der Pflanze. Sie beziehen sich auf Ursprung, Aussehen und Wirkung. Sativa- oder Indica-Pflanzen enthalten in der Regel einen hohen Gehalt des psychoaktiven Cannabinoids THC. Das bedeutet nicht, dass diese Pflanzen keine anderen Cannabinoide bilden. Sie enthalten sehr wohl auch CBD, CBN und andere Verbindungen, die aber in einer weitaus geringeren Konzentration vorkommen. Cannabis Ruderalis ist eine Gattung der Hanfgewächse, die von Natur aus wenig THC enthalten und in der Natur vorkommen.

Das bei uns erhältliche CBD stammt aber von zertifizierten Hanfpflanzen, die einen vernachlässigbaren THC-Gehalt besitzen. Es gibt also Sorten die über die Jahre mit einem höheren CBD-Anteil gezüchtet wurden und bei denen dafür der THC Gehalt so gering ist, dass der Anbau in den meisten Ländern zu industriellen Zwecken, zur Gewinnung von Hanfsamen, Fasern oder für die Extraktion von CBD etc. möglich ist.

Irrtum 4: CBD-Öl ist illegal

Da CBD nicht psychoaktiv ist, gilt es in so gut wie allen Ländern der Erde als legal. Bereits vor einiger Zeit hatte die EU die sogenannte Novel Food Verordnung eingeführt. Als Novel Food gelten bestimmte Lebensmittel, die vor einem bestimmten Datum noch nicht verkauft wurden. Trotz der Unklarheiten in der Umsetzung der Regelung will Österreich zum Beispiel Backwaren oder andere Lebensmittel mit CBD in Zukunft verbieten. Ähnliche Probleme haben deutsche Anbieter von CBD-Blüten, die beispielsweise als Tee verkauft werden. Denn die Weitergabe von Blüten, egal wie hoch der THC-Gehalt ist, ist in Deutschland nur zu industriellen Zwecken erlaubt. Des Weiteren muss ein Missbrauch ausgeschlossen werden können.

CBD-Öl ist bisher weder als Novel Food eingestuft worden, noch fällt es unter Bestimmungen für die industrielle Weitergabe. Als Nahrungsergänzungsmittel ist CBD frei verkäuflich.

Sich mit Fehlinformationen und Irrtümern auseinanderzusetzen und die Wirkungsweise von Cannabinoiden zu verstehen, ist ein wichtiger Punkt im Umgang mit CBD. Letztendlich ist Verständnis auch immer das Ergebnis von Bildung und Aufklärung.

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CBD und Koffein – Eine gute Kombination?

Cannabidiol besitzt ein großes therapeutisches Potenzial, das von immer mehr Erfahrungsberichten von AnwenderInnen bestätigt wird. Durch gezielte Vermarktung ist das Nahrungsergänzungsmittel auf einem guten Weg, ein Lifestyleprodukt für mehr Wohlbefinden zu werden.

Es gibt Cremes und Salben mit CBD, verschiedene CBD-Extrakte sowie Tees. Das Blooms Café in Irland servierte bis vor Kurzem noch CBD-Latte und im New Yorker Stadtteil Brooklyn gibt es einen Coffeeshop, in dem Gäste einen CBD-Kaffee genießen können.

Koffein ist für die stimulierende Wirkung bekannt und für viele Menschen beginnt der Tag erst nach einer Tasse Kaffee. Trinkt man jedoch zu viel, können als Folge davon Nebenwirkungen wie Zittern oder Schweißausbrüche auftreten. Auf der anderen Seite wird CBD eine beruhigende und leicht stimulierende Wirkung nachgesagt. Im Rahmen wissenschaftlicher Studien konnten Belege für die angstlösende und entspannende Wirkung des Cannabinoids gesammelt werden.

Wie vertragen sich Koffein und CBD? Ist die Kombination der beiden Verbindungen eine gute Idee oder aufgrund der gegensätzlichen Wirkungsprofile eher sinnlos?

Die Wirkung von Koffein

Koffein ist ein Stimulans, das sowohl die Aufmerksamkeit als auch kognitive Fähigkeiten steigern kann. Es kann uns über einen bestimmten Zeitraum mit Energie versorgen und die Konzentration fördern.

In höheren Dosen als ungesund erachtet, kann der moderate Konsum von Koffein nützliche Auswirkungen auf die Gesundheit des Herzens haben und die Fettverbrennung unterstützen.

Koffein blockiert die Adenosin-Rezeptoren unseres Körpers, die für Müdigkeit verantwortlich sind. Adenosin ist eine chemische Verbindung in unserem Gehirn und Körper, die Blutgefäße weitet und gleichzeitig für einen regelmäßigen Herzschlag sorgt. Am Abend und morgens ist die Konzentration von Adenosin in unserem Körper am höchsten, weshalb eine Tasse Kaffee am Morgen wahre Wunder wirken kann.

Die Wirkung von CBD

Wegen der beruhigenden und entspannenden Wirkung wird CBD von vielen Menschen als natürliches Heilmittel für die Linderung von Stress und Angst verwendet. Darüber hinaus gibt es unzählige Berichte darüber, wie Cannabidiol bei der Behandlung chronischer Schmerzen und Schlafproblemen helfen kann. Die Liste der nützlichen Eigenschaften von CBD ist lang, nicht zu vergessen die entzündungshemmende und angstlindernde Wirkung.

Cannabidiol interagiert mit den Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems, die auch in derselben Hirnregion wie Adenosin-Rezeptoren vorkommen. Es gibt sogar Berichte, dass CBD die Konzentration von Adenosin in unserem Gehirn indirekt erhöhen könne, weshalb wir uns entspannt und weniger ängstlich fühlen.

Beide Substanzen beeinflussen also die Konzentration von Adenosin in unserem Gehirn. Was passiert, wenn man CBD und Koffein miteinander vermischt?

Die Kombination von Cannabidiol und Koffein

Einzeln eingenommen, haben CBD und Koffein ein paar Gemeinsamkeiten. Beide Stoffe helfen bei der Reduzierung freier Radikale, die für die Entstehung diverser Krankheiten und an der Zerstörung von Zellen beteiligt sind. Außerdem können beide Stoffe die Stimmung verbessern und den Serotoninspiegel steigern.

Wissenschaftlern zufolge ist CBD und Koffein keine schädliche Kombination. Sowohl CBD als auch Koffein interagieren mit Adenosin und dessen Rezeptoren, haben darauf aber verschiedene Auswirkungen. Während Koffein die Adenosin-Rezeptoren blockiert, versucht CBD die Wiederaufnahme von Adenosin zu verlangsamen.

Durch die Kombination von Cannabidiol und Koffein ließen sich womöglich die unerwünschten Nebenwirkungen eines übermäßigen Kaffeeekonsums abmildern. In der Tat kann CBD gewisse Effekte von Koffein auf den Körper lindern. Dazu zählen zum Beispiel Übelkeit, Angstgefühle, Verdauungsprobleme oder Rastlosigkeit.

Mit anderen Worten ist CBD unter Umständen eine hervorragende Ergänzung, um mit den Nebenwirkungen von Koffein umzugehen. CBD und Koffein arbeiten nicht zusammen, das Cannabinoid ist vielmehr eine nützliche Ergänzung und kann für eine angenehmere Wirkung sorgen.

Man sollte jedoch beachten, dass CBD relativ hitzeempfindlich ist und ein paar Tropfen CBD-Öl in einer frisch aufgebrühten heißen Tasse Kaffee womöglich keine Wirkung zeigen. Schließlich reagiert jeder Mensch unterschiedlich und es kann durchaus sein, dass die Kombination von Kaffee und Koffein keine Wirkung oder andere unerwünschte Nebenwirkungen erzeugt, mit denen man auf den ersten Blick nicht rechnet.

Am besten tastet man sich in kleinen Schritten an die optimale Wirkung heran. Koffein ist ein starkes Stimulans, das nur in moderaten Mengen konsumiert werden sollte.

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Polizei kontrolliert dm-Kunden und konfisziert ein Cannabis-Produkt — das bringt Drogerien in Erklärungsnot

Der Hanf-Hype ist schon längst in den deutschen Ladenregalen angekommen. Von Shampoo über Tee bis hin zur Hanf-Bratwurst führen Rewe, dm, Rossmann und Co. bereits eine ganze Bandbreite an cannabishaltigen Produkten im Sortiment — in einigen findet sich auch der Stoff Cannabidiol (CBD).

Offenbar ist aber überhaupt nicht klar, ob der Einzelhandel CBD-haltige Lebensmittel verkaufen darf, wie ein kurioser Fall aus dem bayrischen Garmisch-Partenkirchen zeigt.

Die örtliche Polizei hatte dort Anfang April bei einer Kontrolle in der Innenstadt bei einem 31-Jährigen Passanten eine verdächtige Packung gefunden, auf der ein Cannabis-Blatt aufgedruckt war. Schnell stellte sich heraus: Es handelte sich dabei um einen Cannabis-Kaugummi der Marke Taff Inraff, die der Durchsuchte bei der Drogerie dm gekauft hatte. Auch Rossmann führt das Produkt. Hergestellt wird er von der Schweizer Firma Roelli Roelli Confectionary.

Polizei konfisziert Cannabis-Kaugummi von dm

Die Beamten konfiszierten daraufhin die Packung und schalteten das Landratsamt ein. „Soweit uns bekannt, wurde über das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen eine Untersuchung des Produktes eingeleitet“, bestätigte ein Sprecher der örtlichen Polizei gegenüber Business Insider.

Der Fall wurde erst am Montag bekannt, nachdem der „Münchner Merkur“ darüber berichtete. Inzwischen wird die Angelegenheit laut der Zeitung vom Gesundheitsamt untersucht.

Das Problem: Laut Packungsangaben beinhaltet jeder Kaugummi fünf Milligramm des Stoffs CBD, pro Packung kommt man damit auf rund 70 Milligramm CBD. Die Substanz verursacht keinen Rausch, soll aber eine entspannende Wirkung haben.

CBD-Lebensmittel nicht verkehrsfähig — und trotzdem stehen sie im Regal

Nach Einschätzung des Bundesamts für Verbraucherschutz ist Cannabidiol in Lebensmitteln und in Nahrungsergänzungsmitteln allerdings nicht verkehrsfähig — und der Verkauf somit nicht erlaubt. Hintergrund ist die Novel-Food-Verordnung der EU, die für neuartige Lebensmittel eine Zulassung vorschreibt. Bei dem CBD-Extrakt handelt es sich der Interpretation der Behörde zufolge — anders als bei Hanfsamen, Hanföl oder Hanfmehl — um ein neuartiges Erzeugnis.

Die Verordnung dürfte dm und Rossmann bekannt sein: Nach einem Bericht von „Report Mainz“ im März nahmen die Drogerien CBD-haltige Öle und Tabletten aus dem Sortiment.

Warum der Cannabis-Kaugummi weiterhin online und in den Filialen von dm und Rossman erhältlich ist (Stand 30. April 2019), bleibt unklar. Der Gründer der Firma Roelli Roelli Confectionary, Andreas Roelli, begründete diesen Umstand mit einer Sondergenehmigung, zu der er sich nicht näher äußern könne. In einem Schreiben an Business Insider bekräftigte er, dass die Produkte in der Schweiz und in der EU legal und verkehrsfähig seien. „Die entsprechenden Gutachten liegen vor. Die Gründe dafür beinhalten aber wettbewerbsrelevante Informationen, die wir hier nicht preisgeben können.“

Auf eine entsprechende Anfrage von Business Insider antwortete dm-Marketingchef  Sebastian Bayer: „Aus unserer Sicht gibt es aktuell keinen Grund, das Produkt als bedenklich oder nicht verkehrsfähig einzustufen. Sollte sich an dieser Einschätzung etwas ändern, werden wir natürlich entsprechend reagieren.“ 

Neben den Kaugummis listet dm weiterhin online auch CBD-Öl und CBD-Kapseln. Bei Rossmann sind diese hingegen von der Seite verschwunden. Rossmann reagierte bisher nicht auf die Anfrage von Business Insider.

Verbraucherschützer warnen vor CBD-Produkten

Auch wenn CBD an sich in der Regel nicht gesundheitsgefährdend ist, warnen Verbraucherschützer vor dem Kauf. „Produkte, die mit CBD beworben werden, würde ich derzeit meiden“, sagte Angela Clausen, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale NRW, zu Business Insider. Denn: Sie seien entweder nach der EU-Verordnung nicht verkehrsfähig und damit nicht erlaubt, oder aber eine Mogelpackung.

„Viele Produkte sind inzwischen vom Markt verschwunden. Andere Händler haben Hanföle auf den Markt gebracht und CBD auf die Verpackung geschrieben — das ist natürlich irreführend“, so Clausen. CBD-Öl wird nachgesagt, eine entspannende und entzündungshemmende Wirkung zu haben. In der Drogerie ist es deshalb oft im Pharmazeutika-Regal zu finden. Eindeutig wissenschaftlich nachgewiesen ist die heilende Wirkung von CBD allerdings nicht.

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Krebsforscher fordern Verbot des Heilpraktiker-Berufs

Drei Krebspatienten sind bei einer umstrittenen Therapie gestorben. Der Fall löst eine Debatte über die Grenzen des Heilpraktikerberufs aus.

Für den Tod von drei Krebspatienten soll ein Heilpraktiker aus Moers verantwortlich sein:

Der 61-Jährige steht ab dem heutigen Freitag vor dem Landgericht Krefeld. Laut Anklage hatte er den schwerkranken Patienten in seinem „Biologischen Krebszentrum“ in Bracht Ende Juli 2016 eine Infusion mit einem experimentellen Wirkstoff verabreicht.

Ein Fehler beim Abwiegen soll zu einer Überdosis geführt haben. Der Fall sorgt erneut für eine Diskussion über die Ausbildung von Heilpraktikern, die in Deutschland bislang kaum reguliert ist. Experten fordern, den Heilpraktikerberuf „ganz zu verbieten oder zumindest so stark einzuschränken, dass beispielsweise Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten nicht mehr behandelt werden dürfen“, erklärt Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums. „Heilpraktiker bieten in aller Regel Therapieverfahren an, deren Wirksamkeit nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist.“

Hinzu komme, dass Heilpraktiker keiner standardisierten Ausbildung unterworfen werden. „Sie müssen nachweisen, dass sie bestimmte medizinische Grundkenntnisse haben und die im Heilpraktikergesetz aufgeführten Grenzen für ihre Tätigkeit kennen. Die Ausgestaltung der Prüfung hängt stark vom Amtsarzt ab, der sie durchführt.“ Meist handelt es sich um einen Multiple-Choice-Test und eine mündliche Prüfung. Darüber hinaus wird kein Ausbildungsnachweis gefordert, es genügt ein Hauptschulabschluss. Auch eine Pflicht zu Fortbildungen gibt es nicht.

„Man kann nicht sicher sein, dass alle Heilpraktiker über ein ausreichendes medizinisches Grundwissen verfügen“, sagt Weg-Remers. „Und ob sie erkennen können, wann sie einen Patienten besser an einen Arzt verweisen.“ Heilpraktiker wehren sich gegen „Rechtfertigungsfalle“ Dass ein ganzer Berufsstand wegen eines „kompletten Einzelfalles“ in die „Rechtfertigungsfalle gerät“, ärgert Ulrich Sümper, Präsident des Bundes Deutscher Heilpraktiker. „Was der Kollege aus Moers gemacht hat, hat mit uns nichts zu tun.“ Heilpraktiker seien natürlich einer ganzen Reihe von Vorschriften und Gesetzen unterworfen.

Es sei klar nicht erlaubt gewesen, den Patienten den Stoff 3-Brompyruvat zuzuführen. Die Substanz sei zwar nicht verboten, aber „alles was ich daraus herstelle, ist sofort anzeigepflichtig. Das ist sicher keine Grauzone.“ Er lässt keinen Zweifel: „Schulmedizin ist in der Krebstherapie der Standard.“ Wenn einzelne Heilpraktiker Krebstherapien als Alternative verkaufen, „geht uns der Hut hoch“, sagt Sümper. Der Verband gehe gegen solche Schwarzen Schafe vor. Tatsächlich geraten jedoch auch populäre Angebote in Konflikt mit der Schulmedizin.

Etwa jede zehnte Anfrage beim Krebsinformationsdienst zielt auf begleitende oder alleinige „alternative“ Therapien.

Über 150 dieser Methoden hat der Krebsinformationsdienst gesammelt, einige stuft er als bedenklich oder sogar als gefährlich ein.

So können Johanniskrautmittel, die gegen Depressionen gegeben werden, oder Sojapräparate, die Wirksamkeit von Chemo- oder Antihormontherapien herabsetzen. Strenge „Krebsdiäten“ wie die Breuß-Kur stuft Weg-Remers als „gefährlich sogar für gesunde Menschen“ ein. Diese Kur propagiert, dass man sich 42 Tage lang nur von bestimmten Säften und Tees ernähren soll. Problempräparate seien auch bittere Aprikosenkerne oder „Vitamin B17“-Präparate, die in zu hohen Dosen zu Blausäurevergiftungen bis hin zum Tode führen können, so Weg-Remers. Patientenvertreter fordern schärfere Regeln „Für Heilpraktiker muss künftig die eindeutige Regel gelten: Verboten ist alles, was nicht ausdrücklich erlaubt ist“, fordert darum Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz mit Sitz in Dortmund. „Es ist überfällig, dass das Heilpraktikerrecht grundlegend reformiert wird. Weiter fehlen bundesweit einheitliche Standards. So können Patienten kaum zwischen einem seriösen Anbieter und einem Scharlatan unterscheiden.“

Es dürfe nicht sein, so Brysch, „dass es in Deutschland weiterhin einfacher ist, Heilpraktiker zu werden als Krankenpfleger.“ Eine „Versachlichung“ der Debatte erwartet der Berufsverband Freie Heilpraktiker von dem Gerichtsprozess in Krefeld. „Angeklagt ist ein Heilpraktiker und nicht im Stile der Sippenhaft der Berufsstand oder die Berufsgrundlage der Heilpraktiker.“

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Welche Rechtsurteile gibt es zum Thema CBD in Deutschland?

Cannabidiol (CBD) – ein Hype mit Gesundheitsrisiko

Stephanie Habel, Dr. Dirk Lachenmeier (CVUA Karlsruhe)

Hanfhaltige Lebensmittel liegen derzeit wieder voll im Trend. Immer mehr Verbraucher vertrauen auf die natürlichen Produkte und deren vermeintlich positive Wirkung auf die Gesundheit. Doch was steckt wirklich hinter den Produkten und wie steht es um die Gesundheit der Verbraucher?

Seit der Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften wurde der Anbau von Faserhanf in Deutschland 1996 nach langjährigem Verbot wieder gestattet. Danach wurde Hanföl als erstes Hanflebensmittel angeboten. Heute reicht die ständig anwachsende Produktpalette von hanfhaltigen Back- und Teigwaren, Süßwaren und Kräutertees bis hin zu Erfrischungsgetränken, Bieren, kosmetischen Mitteln und Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) [1]. Dabei stehen nicht mehr „klassische“ Hanflebensmittel im Vordergrund, sondern CBD-haltige Produkte, die vor allem in Form von Nahrungsergänzungsmitteln vermarktet werden und bei denen vor allem mit dem nicht-psychoaktiven Cannabinoid Cannabidiol (CBD) und dessen vermeintlich positiven Wirkungen auf die Gesundheit geworben wird. Diese hauptsächlich als CBD-Öle in den Verkehr gebrachten Produkte erleben derzeit einen regelrechten Mega-Hype.

Weitere Informationen unter: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&Thema_ID=2&ID=3021&lang=DE&Pdf=No

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Pura Vida CBD auf Ebay

Pura Vida CBD verkauft auch über Ebay ihre Produkte ganz legal.

Sei es Vollspektrum CBD Öl bis hin zum CBD Balsam von Pura Vida CBD.

Alles kann man bei Ebay erwerben.

Natürlich gibt es auch Lebensmittel und vieles mehr von Pura Vida CBD.

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Wir führen über 10 Hochwertige CBD Produkte vom CBD Öl, CBD Kosmetik bis hin zum CBD Tee und Honig.

Alles so wie die Natur es uns gibt.

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E-Zigaretten verführen Jugendliche mit süssen Aromen

Eine aktuelle Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat gezeigt, dass bereits jeder fünfte Teenager zwischen 12 und 17 Jahren mindestens einmal eine E-Shisha ausprobiert hat. E-Zigaretten hat immerhin jeder siebte Jugendliche dieser Altersgruppe bereits probiert.

Junge Menschen werden dabei vor allem von süssen Aromen wie Sweet Candy, Schokolade o. ä. verführt, mit denen die zum Dampfen genutzten Liquids oft versetzt sind, wie ein Forscherteam der University of Cambridge in einer erst am 18. Januar 2016 veröffentlichten Studie bekanntgaben.

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