Terpene und Katzen

Über die vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften von Cannabidiol (CBD) wissen wir heute viel mehr als noch vor ein paar Jahren. Und so liegt es nahe, dass das Cannabinoid mittlerweile viel weiter in die Gesellschaft und unseren Alltag eingedrungen ist. Nachdem wir CBD an uns äußerlich wie innerlich ausprobiert und für gut befunden hatte, dauerte es nicht lange, bis wir auch den Tieren im Haushalt die Vorteile des Cannabis-Wirkstoffs zukommen lassen wollten.

Für Hunde gibt es bereits eine bunte Palette an Leckerli und Tinkturen, mit denen man das Tier versorgen kann. Bei Katzen ist die Auswahl noch deutlich geringer. Aber kann man seiner Samtpfote auch einfach ein paar Tropfen vom eigenen CBD-Öl abgeben, oder lieber nicht? Und wie vertragen Katzen die Terpene, die in den Produkten für Menschen enthalten sind?

Katzen können Terpene nicht vearstoffwechseln

Das große Problem von Katzen im Bezug auf viele CBD-Produkte, die nicht speziell für Stubentiger hergestellt wurden, sind die Terpene, die darin enthalten sind. Der Stoffwechsel der Katze kann diese nur sehr langsam verarbeiten und wieder ausscheiden. Daher kann es zu regelrechten Vergiftungen kommen, wenn zu intensiver Kontakt mit den Aromastoffen stattgefunden hat. Dies ist also strikt zu vermeiden, und daher darf man seiner Katze nicht einfach etwas vom eigenen CBD-Produkt abgeben. Die Gefahr besteht nicht nur bei künstlichen Aromastoffen, sondern auch bei Terpenen, die natürlich von Pflanzen gewonnen werden.

Eine Terpen-Vergiftung kann bei Katzen tödlich verlaufen

Eine Terpen-Vergiftung bei Katzen ist nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie äußert sich in motorischen Störungen und Sabbern, die Katze wirkt unruhig und orientierungslos. Weitere Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Zittern und rapider Gewichtsverlust. Beim Verdacht einer Vergiftung durch Aroma-Öle muss man dringend den Tierarzt aufsuchen, andernfalls droht der Katze Gefahr für Leib und Leben.

Aroma-Öle sind die größte Gefahrenquelle für eine Terpen-Vergiftung

Es sollen nicht alle ätherischen Öle bzw. Aromastoffe gleichermaßen gefährlich sein. Manche sollen lediglich unangenehm für die Katze sein, andere lebensbedrohliche Wirkungen haben. Unter den toxisch wirkenden sind beispielsweise Zimt, Thymian, Teebaumöl, Pfefferminz, Lavendel und Oregano. Zu den tendenziell für Katzen nur unangenehmen Duftölen gehören Anis, Salbei, Zitrone, Orange, Zypresse, Wacholder, Kamille, Melisse, Basilikum und Dill. Insgesamt gibt es allerdings so viele individuelle Unterschiede, dass man generell den Kontakt von Katze und Duftölen vermeiden sollte. In den Ölen sind die Aromen stark konzentriert. Eine Vergiftung durch Kontakt mit den naturbelassenen Kräutern ist also eher unwahrscheinlich.

Die Katze braucht ihre eigenen CBD-Produkte

Wer seiner Katze dennoch etwas Gutes mit CBD tun will, der sollte zu speziell für die Stubentiger hergestellten Produkten greifen. Die Haustier-Linie von Pura Vida CBD, hat hier etwas sinnvolles im Sortiment, das sie der Katze ohne Bedenken verabreichen können. Das VetriHemp CBD-Öl mit vier Prozent CBD gibt es speziell für die Katze. Hier sind nur natürlich gewonnene Rohstoffe verarbeitet, und nichts, das die Katze nicht verträgt.

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