Was unterscheidet CBD von gewöhnlichem Marihuana?

CBD ist eine natürliche Verbindung, enthalten in Cannabis und Hanf. Hast du schon einmal Marihuana geraucht? Dann hast du auch CBD konsumiert. In diesem Fall aber nur in sehr kleinen Dosen. THC ist in diesem Zusammenhang weit bekannter und nicht umsonst das geläufigste Cannabinoid.

THC steht für den Rausch, der durch den Cannabis Konsum ausgelöst wird. Vom Aufbau her ähneln sich CBD und THC stark, beide sehen und riechen ähnlich, sogar die chemische Formel ist identisch.

Viele Personen konsumieren Marihuana, damit sie besser schlafen können. Auch hierfür ist THC verantwortlich. CBD bewirkt jedoch genau das Gegenteil und ist eher ein Muntermacher. Der Körper wird entspannt, die Wirkung auf das Gehirn bleibt aus.

Herkömmliches „Gras“ wird aus den getrockneten Pflanzenteilen der weiblichen Cannabispflanze gewonnen.

Der größte Unterschied zwischen Marihuana und CBD besteht darin, dass CBD dich nicht high macht. Der Stoff ist nicht-psychoaktiv.

Dies bedeutet, CBD wirkt nicht auf das zentrale Nervensystem ein und hat keinen Einfluss auf die Wahrnehmung oder die Auffassungsgabe. Legales Cannabis besitzt zwar einen Restanteil an THC. Dieser ist jedoch viel zu gering, um einen Rausch auszulösen.

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