Wechsel- und Nebenwirkungen von Cannabidiol (CBD)


Was bei der Einnahme von Cannabidiol zu beachten ist

Warum es bei Cannabidiol (CBD) zu Nebenwirkungen und Wechselwirkungen kommen kann

Bei der Einnahme von Cannabidiol (CBD) können Nebenwirkungen und Wechselwirkungen auftreten. Oft wird angenommen, dass dies nicht so sei, weil Cannabidiol ein natürlicher Stoff ist. Wechselwirkungen und Nebenwirkungen sind jedoch nicht nur bei synthetischen Arzneimitteln, sondern auch bei natürlichen Arzneien möglich. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei der Einnahme von CBD beachten sollten.

Cannabidiol wird heute bei einer Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt. Auch Krebspatienten können von der Einnahme von Cannabidiol (CBD) profitieren. Bei einzelnen Indikationen kann eine Kostenübernahme von CBD bei der Krankenkasse beantragt werden. Meistens erfolgt die Einnahme von Cannabidiol nicht auf Anweisung des Arztes, sondern auf Eigeninitiative des Patienten. Trotzdem sollte der Arzt von der Einnahme in Kenntnis gesetzt werden, insbesondere bei schweren Erkrankungen oder bei der Einnahme von Medikamenten.

Die Einnahme von Cannabidiol kann nämlich zu Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen. Wechselwirkungen sind aufgrund der Interaktionen von CBD mit körpereigenen Enzymen möglich. Nebenwirkungen können aufgrund der Wirkweise von CBD auftreten.

Welche Nebenwirkungen von Cannabidiol (CBD) möglich sind

Bisherigen Studienergebnissen zufolge wird Cannabidiol sehr gut vertragen. Nebenwirkungen treten in der Regel nicht auf. 

  • CBD ist nicht psychoaktiv.
  • CBD wird von Menschen und Tieren gut vertragen.
  • CBD stellt kein Risiko für die Volksgesundheit dar.
  • CBD provoziert keine psychische oder physische Abhängigkeit.

Bei der Einnahme von CBD während der Schwangerschaft ist jedoch Vorsicht geboten. Aufgrund der Beeinflussung spezifischer Proteine kann CBD nämlich die normale Funktion der Plazenta ungünstig beeinflussen.

Aus diesem Grund sollten Schwangere CBD nur nach Absprache mit ihrem Arzt einnehmen.

Vorsicht ist auch bei schwer kranken Patienten geboten, die an Abmagerung oder Appetitlosigkeit leiden. Das Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC) kann den Appetit steigern. Deshalb werden bei Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust THC in Form von Dronabinol oder THC-reiches Cannabis bei Krebspatienten eingesetzt. Reines CBD kann jedoch eine appetithemmende Wirkung haben.

Schwer kranke Patienten mit niedrigem BMI (BMI < 19) oder fehlendem Appetit sollten dies berücksichtigen. 

Nebenwirkung

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