Welche Rechtsurteile gibt es zum Thema CBD in Deutschland?

Cannabidiol (CBD) – ein Hype mit Gesundheitsrisiko

Stephanie Habel, Dr. Dirk Lachenmeier (CVUA Karlsruhe)

Hanfhaltige Lebensmittel liegen derzeit wieder voll im Trend. Immer mehr Verbraucher vertrauen auf die natürlichen Produkte und deren vermeintlich positive Wirkung auf die Gesundheit. Doch was steckt wirklich hinter den Produkten und wie steht es um die Gesundheit der Verbraucher?

Seit der Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften wurde der Anbau von Faserhanf in Deutschland 1996 nach langjährigem Verbot wieder gestattet. Danach wurde Hanföl als erstes Hanflebensmittel angeboten. Heute reicht die ständig anwachsende Produktpalette von hanfhaltigen Back- und Teigwaren, Süßwaren und Kräutertees bis hin zu Erfrischungsgetränken, Bieren, kosmetischen Mitteln und Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) [1]. Dabei stehen nicht mehr „klassische“ Hanflebensmittel im Vordergrund, sondern CBD-haltige Produkte, die vor allem in Form von Nahrungsergänzungsmitteln vermarktet werden und bei denen vor allem mit dem nicht-psychoaktiven Cannabinoid Cannabidiol (CBD) und dessen vermeintlich positiven Wirkungen auf die Gesundheit geworben wird. Diese hauptsächlich als CBD-Öle in den Verkehr gebrachten Produkte erleben derzeit einen regelrechten Mega-Hype.

Weitere Informationen unter: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&Thema_ID=2&ID=3021&lang=DE&Pdf=No

Zum Pura Vida CBD Öl Web Shop

Teile mit der Welt: